Das Geiselwind Open Air – gestartet wurde mit dem Namen Battle Of Metal, den die Veranstalter Autohof Strohofer GmbH aber aufgrund desmartialischen Battles” im Namen in Zukunft ablegen möchten – liegt direkt hinter der Ausfahrt Geiselwind an der A3. Das Festivalgelände schließt nahtlos an eine Tankstelle und zwei Filialen der beiden größten Burgerketten an. Das Bühnengelände ist komplett geteert. Man entert das Gelände durch einen Tunnel, dem folgt ein kleiner Markt. Danach steht man schon fast direkt vor der Hauptbühne. Locker groß genug für das zehnfache der angereisten Gäste. Die Bühne beschallt zwei Bierstände, eine Wurstbude, einen verwaisten Red Bull Stand sowie den hinter dem Campinggelände gelegenen Zeltplatz. Der ist auf einem ganzjährig zugänglichen Freizeitgelände gelegen. Es gibt eine Grillstation, Duschen sowie Wiesen und befestigtes Gelände. Zeltenund Abhängen ist also praktisch bei jedem Wetter möglich. Service ist eben Glaubensfrage. mehr…
The Cure Live – Festival 2005
Weihnachtsgeschenk an die Fans mehr…
Die Zahl 13 ist im Volksglauben nicht sonderlich beliebt. Als Unglücksbringer und Pechnummer oder Animierung für Jason am Freitag zahlreiche Teenager niederzumetzeln, ziert die Nummer 13 maximal noch den Rücken diverser Nationalspieler, begleitet sie doch sonst eine eher unheilvoller Beigeschmack. Doch die Veranstalter des With Full Force Festival ließen sich nicht davon schrecken – im Gegenteil – solch unheil verheißende Zahl ist doch nahezu verlockend für die Eisenfresser, Bluttrinker und Headbanger der Metal-, Punk- und Hardcore-Szene. Von daher optimale Bedingungen, auch im sonst so kühlen Roitzschjora nahe Leipzig, das sich beim diesjährigen dreitägigen Metal-Festival in wüstenheißem Gewand zeigte. So machte der verheißungsvolle Wetterbericht die lange Fahrt in den wilden Osten schon zum Appetitmacher der Vorfreude, aber vor allem das Line-Up des 13. With Full Force machte die anreisenden Fans mehr als hungrig auf ein Wochenende voll harter Töne. mehr…
Das With Full Force-Festival in der Nähe von Leipzig wurde dieses Jahr – im Gegensatz zum Vorjahr und auch bei vielen Gelegenheiten davor – bei seiner 12. Ausübung fast durchgehend von der Sonne belacht. Lediglich am Eröffnungstag regnete es in den ersten beiden Stunden, danach herrschte aber wieder gutes Wetter.So ließ sich das Festival auch bestens genießen. Auf dem Zeltplatz wurde wieder einmal mit einem lachenden Auge die vor einigen Jahren in Wacken verloren gegangene Helga gesucht, eifrig gegrillt (also Würstchen und Steaks, nicht die Helga), die Autoanlage aufgedreht und gerne auch mal der Name der Lieblingsband vieler Anwesenden -SLAAAAYYYYEEERRR – lautstark kund getan. mehr…
Wir schreiben das Jahr 2004. Ganz Deutschland ist vom Ohren zerstörenden Charts-Einheitsbrei besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Metalheads bevölkertes Dorf namens Roitzschjora hört nicht auf der miesen Musik Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Nachbarschaft des kleinen Dorfes mitten in Sachsen, wenn wie jedes Jahr das Flugfeld der Stadt von knapp 35.000 Musikfreunden und unzähligen Bands in einer Horde, die dem Hunnensturm gleicht, besetzt wird. mehr…