The Wonder Years – Suburbia: I’ve Given You All and Now I’m Nothing

Erscheinungsdatum: 17. Juni 2011 / Label: Hopeless Records (Soulfood)

09.12.2011

CD-Review

CD-Review

Songs about getting better

Pop Punk und Melodic Hardcore Bands gibt es wie Sand am Meer und dennoch gelingt es immer wieder Formationen aus dem unüberschaubaren Angebot hervorzustechen. “The Wonder Years” werden aus den verblieben Säulen der in Lansdale, Pennsylvania beheimateten Combo “The Premier” gegründet. Nachdem den ersten beiden Split EPs noch relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, markiert ihr Debütalbum “Get Stoked on It!” (2007) den überregionalen Durchbruch. Es folgt der Plattendeal mit No Sleep Records eine Solo EP, sowie eine Split EP mit der englischen Pop Punk Band “All Or Nothing”. Etwa zu diesem Zeitpunkt tritt auch erstmals ihr Bandmaskottchen Hank the Pigeon (die Taube) in Erscheinung. Dieses ziert ab dem Re-Release ihres Nachfolgealbums “The Upsides” auf Hopeless Records die Plattencover und erhält Auftritte in ihren Videos. mehr…

The Wonder Years – The Upsides

Erscheinungsdatum: 26. November 2010 / Label: Hopeless Records (Soulfood)

09.12.2011

CD-Review

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It’s almost funny in Pennsylvania

Pop Punk und Melodic Hardcore Bands gibt es wie Sand am Meer und dennoch gelingt es immer wieder Formationen aus dem unüberschaubaren Angebot hervorzustechen. “The Wonder Years” werden aus den verblieben Säulen der in Lansdale, Pennsylvania beheimateten Combo “The Premier” gegründet. Nachdem den ersten beiden Split EPs noch relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, markiert ihr Debütalbum “Get Stoked on It!” (2007) den überregionalen Durchbruch. Es folgt der Plattendeal mit No Sleep Records eine Solo EP, sowie eine Split EP mit der englischen Pop Punk Band “All Or Nothing”. Etwa zu diesem Zeitpunkt tritt auch erstmals ihr Bandmaskottchen Hank the Pigeon (die Taube) in Erscheinung. Dieses ziert ab dem Re-Release ihres Nachfolgealbums “The Upsides” auf Hopeless Records die Plattencover und erhält Auftritte in ihren Videos. mehr…

Divided By Friday – Prove it

Erscheinungsdatum: 09. September 2011 / Label: Hopeless Records (Soulfood)

30.10.2011

CD-Review

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Sugar, we’re going down singing

Zwischen 2005 und 2009 ging in Sachen Pop Punk kein Weg am Label Fueled By Ramen vorbei. Ob “Panic! At The Disco“, ”Paramore” oder “Cute Is What We Aim For”. Angeführt vom Genreprimus “Fall Out Boy” klang plötzlich jede Band nach einer Mischung aus Emo und Pop Rock. Dieser Hype ist jedoch abgeebbt. Während sich die Einen neu (er)finden, stellen sich z.B. Patrick Stumpp und Kollegen aktuell anderen Aufgaben. “Divided By Friday“ könnten diese vorübergehende Pause für sich nutzen. mehr…

Samiam 09.10.2011

Support: Off With Their Heads / Conmoto

29.08.2011

Konzert-Review

Konzert-Review, Schlachthof Wiesbaden

SO, 09.10.2011

Samiam / Off With Their Heads / Conmoto

Schlachthof Wiesbaden (Räucherkammer)

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

VVK: 19,30 €
AK: 20,00 €

präsentiert von acoustic shock.de

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Slide On Venus – Put music to your troubles

Erscheinungsdatum: 10. November 2010 / Label: DIY

14.08.2011

CD-Review

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Ambitieux

“We are four french guys playing rock music together with nothing but passion since 2008.” Mit diesen doch recht einfach gehaltenen Worten beschreiben sich die 4 Mitglieder der Formation “Slide On Venus”. Diese stammen aus dem östlich gelegenen Besançon und führen Bands wie “Biffy Clyro“, “Bloc Party“ oder “Kill The Young“ in ihrem Plattenschrank. Nun ist es in Frankreich nicht selbstverständlich englischsprachigen Indie/Alternative Rock im Radio zu platzieren und so kämpfen sie beharrlich gegen das Einhalten von Radioquoten und ähnlichen Einschränkungen. Stattdessen produzieren sie in Eigenregie und im Jahresrhythmus Extended Player. 2008 erscheint “Pixel”, 2009 “David Bowie was right…”. mehr…

There For Tomorrow – The Verge

Erscheinungsdatum: 29. Juli 2011 / Label: Hopeless Records (Soulfood)

02.08.2011

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Umbruch

Auch wenn die Nachfrage an Pop Punk Bands in den USA unendlich erscheint, kommt für jede Band der Moment, in dem sie sich fragen muß: “Wie lange kann ich das noch machen ohne Glaubwürdigkeit und Zuspruch zu verlieren?”. Denn die meist jungen Fans werden älter, der Nachwuchs wächst mit neuen Helden auf. Man wechselt also besser rechtzeitig ins Grown Up Rock Fach. Die Kunst dabei ist den richtigen Moment zu finden und im Umbruch noch halbwegs authentisch zu wirken. “There For Tomorrow” stehen nach 8 Jahren an eben dieser Schwelle. mehr…

Silverstein – Rescue

Erscheinungsdatum: 29. April 2011 / Label: Hopeless Records (Soulfood)

16.05.2011

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Standhaft

“Silverstein” bieten das, was vielen Bands mittlerweile abhanden gekommen ist: Beständigkeit. Seit 2001 in unveränderter Besetzung, steht das kanadische Quintett bis heute für einen leidenschaftlichen Mix aus Härte und emotionalem Rock. Einst salonfähige Bezeichnungen wie Emo und Screamo schreibt man sich hingegen ungern auf den Banner und definiert sich, wie so viele Stilabtrünnige, über den Begriff Post Hardcore. Klingt erwachsener, dabei hat sich die Band nichts vorzuwerfen. Seit dem Debüt “When broken is easily fixed” (2003) hat man sich kontinuierlich gesteigert und Genre Highlights wie “Smashed Into Pieces”, “Smile when you sleep” oder “Vices” der alternativen (Club-) Landschaft geschenkt. mehr…

Templeton Pek – Scratches & Scars

Erscheinungsdatum: 18. Februar 2011 / Label: Long Beach Records Europe (Broken Silence)

08.02.2011

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Linientreu

“Templeton Pek” gehören zu den geduldigen Vertretern ihrer Zunft. Ihre ausgeprägte DIY Ethik verschafft ihnen nicht nur Supportgigs bei Bands wie “Taking Back Sunday“, “The Blackout“ oder “Itchy Poopzkid“, sondern auch Auftritte im Rahmen namhafter Festivals wie der Taste Of Chaos Tour und dem Give It A Name. Die britische Alternative Radio Landschaft zeigt sich dem Trio von Beginn an wohl gesonnen und so kommt es nicht selten vor, daß z.B. Kerrang! Radio eine “Single Of The Week“ spendiert. mehr…

Day Out – Favorite Kind

Erscheinungsdatum: 21. November 2008 / Label: DIY

31.12.2010

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CD-Review

Auch wenn die Platte schon ein paar Tage in unserem Musikschrank verbracht hat, möchten wir euch das Quartett von Day Out nicht vorenthalten. Die Mainzer Jungs, die bereits seit sieben Jahren gemeinsam musizieren, haben 2008 eine EP veröffentlicht, die definitiv hörenswert ist und vielleicht ja auch den ein oder anderen Produzenten hellhörig werden lässt. Die Vier sind momentan nämlich (noch) ohne Plattenvertrag unterwegs. Musikalisch wird eine Pop-Rock-Mischung geboten, die sofort ins Ohr geht und an Bands wie The Cab oder Ash erinnert. mehr…

Adept – Another year of disaster

Erscheinungsdatum: 29. Januar 2010 / Label: Panic & Action (Indigo)

11.02.2010

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“This is a toast to all unfaithful ones”

Aus dem beschaulichen Trosa in der schwedischen Provinz Södermanlands Iän stammt ein Quintett, das so gar nicht in das Bild einer Sommerstadt bzw. eines beliebten Badeorts passen möchte. Denn Entspannung möchte beim Anschwellen der Stimmbänder von Sänger Robert Ljung so gar nicht eintreten. Dieser übt sich erfolgreich im Wechselspiel zwischen Shouts, Growls und cleanem Gesang und verarbeitet über seine Texte scheinbar gerne ihm bereiteten Liebeskummer. mehr…