Mashup Madness am 24.05.13 @ S.U.I.T.E. (MA)

18.03.2013

Party

Party

MASHUP MADNESS

Jeden 4 Freitag

Pop, Hip Hop, Rock, Charts & Electro
DJs: Acoustic Shock DJ Team

MASHUP heißt der frische Sound der nun auch in der Suite in Mannheim die Tanzfläche zum kochen bringt. Die Rezeptur für den neuen Musikstil ist einfach: Nimm das Beste aus diversen Liedern und füge zusammen, was scheinbar nicht zusammen gehört. Da trifft Pop auf Hip Hop und Rock verschmilzt zb. mit Electro Beats. So wird jeder Mix zu einem waghalsigen Soundgraffiti. Jede Nacht und jede Platte ein kleines Kunstwerk für den Moment.

Dido – Girl Who Got Away

Erscheinungsdatum: 01. März 2013 / Label: RCA Int. (Sony Music)

10.03.2013

CD-Review

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Re-Rewind

Anfang 2000 verhilft US Rapper Eminem der jungen Dido mit seiner Single “Stan“ (2000) und den Samples ihres Songs “Thank you“ zu übergreifender Aufmerksamkeit. Es folgt die unglaubliche Erfolgsgeschichte einer Sängerin, die so viel mehr als nur Pop Musikerin ist. Ihre beiden Alben “No Angel“ und “Life for rent“ gehen zusammen über 28 Millionen Mal über den Ladentisch – zählen zu den meist verkauften Alben der UK Chart Historie. Begleitet von BRIT Awards für das “Best British Album“ (2002) und die “Best British Single“ (White Flag, 2004). Doch wer in den Genuß eines ihrer Auftritte kommt, erkennt schnell, daß Radio kompatible Nummern nur eine Stärke der Singer/Songwriterin sind. Sie kombiniert Einflüsse aus Trip Hop, Pop und Rock zu einem anmutigen Ganzen. mehr…

The Kyteman Orchestra – The Kyteman Orchestra

Erscheinungsdatum: 01. März 2013 / Label: Kytopia (rough trade)

09.03.2013

CD-Review

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What’s new!?

Musikalisch scheint beinahe jede Geschichte erzählt – jedes Ufer erschlossen. Nur der, der sich Grenzen entzieht, hat noch die Chance wirklich anders zu klingen. Der niederländische Musiker Colin Benders hat sich für eine Fusion aus klassischen und modernen Stilelementen entschieden. Mit seinem Debüt “The Hermit Sessions“ begeistert er nicht nur sein Publikum in der Heimat. Dabei alles aus eigener Hand – Komposition, Produktion und sämtliche Instrumente selbst eingespielt. Seine Einflüsse reichen von Jazz, Elektro, Klassik über Drum & Bass und Hip Hop. mehr…

MF/MB/ – Colossus

Erscheinungsdatum: 01. März 2013 / Label: Adrian Recordings (Broken Silence)

25.02.2013

CD-Review

CD-Review

Schwedische Coolness

Ein wenig Joy Division, einen Hauch Depeche Mode, eine Prise Placebo, sowie viele Elektroelemente gepaart mit saftigen E-Gitarren – das sind MF/MB/ aus Malmö/Schweden. Kurzum eine Elektro-Indie-Pop-Rockband. Die Stilmix-Protagonisten sind bislang vor allem durch Liveauftritte, unter anderem als Vorband für The Sounds oder The Faint, aufgefallen. 2010 waren sie schließlich auch im Studio und haben ihr Debütalbum „Folded“ aufgenommen. In Schweden schlug das Album erfolgreich ein und wurde im Radio rauf und runter gespielt. Einer ihrer Songs schaffte es sogar in die Serie CSY:NY. mehr…

Laing 19.03.13

Paradies Naiv Tour 2013

20.01.2013

Colos-Saal Aschaffenburg

Colos-Saal Aschaffenburg, Konzert

DI, 19.03.2013

Laing

Paradies Naiv Tour 2013

Colos-Saal Aschaffenburg

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

VVK: 14,20 €
AK:  16,00 €

präsentiert von acoustic shock.de

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Loreen – Heal

Erscheinungsdatum: 26. Oktober 2012 / Label: WMI (Warner)

03.11.2012

CD-Review

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Wer hätte das gedacht…

Da soll doch noch einmal jemand behaupten: “Aus den ESC Gewinnern wird nichts.“ 2004 noch als Vierte beim Swedish Idol hinter den Plätzen – 8 Jahre später zum gefeierten Star in der Heimat. Bedenkt man die Chartperformance von “Euphoria“ in Europa, hat die schwedische Sängerin Loreen wohl schon sämtliche Schäfchen im Trockenen. Chartspitze in 18 Ländern, dazu mehrfach Gold und Platin. Doch vom Sommerhit zur etablierten Pop Größe ist es dennoch meist einen ganzen Schritt entfernt. mehr…

Ellie Goulding – Halcyon

Erscheinungsdatum: 05. Oktober 2012 / Label: Universal Music

11.10.2012

CD-Review

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Organic Electronics

Für die englische Musikpresse steht bereits Anfang 2010 fest, daß mit Ellie Goulding ein neuer Popstern am Himmel erstrahlt. Der zunehmende Erfolg in England und in den USA gibt den Vorschusslorbeeren Recht – die besondere Magie und Begeisterungsfähigkeit von “Lights“ bewegt über 1 Millionen Menschen zum Kauf ihres Debütalbums. Mit ihren Wurzeln im Folkbereich und bewandert an Piano, Gitarre und Schlagzeug, eifert sie musikalischen Vorbildern wie Pearl Jam, Björk und Beyoncé nach. Doch erst die Erweiterung durch Electro/Synth Pop Elemente definieren ihren Sound. mehr…

Dad Maria – Sequences

Erscheinungsdatum: 27.Juli 2012 / Label: DIY

05.10.2012

CD-Review

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Puzzlestücke, die nicht passen

Das Ergebnis aus reifem Metal auf tiefen Elektrobeats heißt Dad Maria. Das Hamburger Musikprojekt lebt den Trend stramme E-Gitarren via Synthesizer mit elektronischen Elementen zu verfeinern. Ob sich die Kombination Techno-Metal oder Electro-Metal nennt, überlasst die Band dabei dem geneigten Hörer. „Sequences“ ist jedenfalls das Werk, das die dreiköpfige Band nun als EP veröffentlicht. Fünf Tracks, die von Tempo und scheinbarem Widerspruch leben und dabei polarisieren. mehr…

Sebastian Lind – I Will Follow

Erscheinungsdatum: 31. August 2012 / Label: Columbia (Sony Music)

15.09.2012

CD-Review

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Nackt

Für den dänischen Musiker Sebastian Lind ist Musik eine Art Seelenstriptease. Ruhig und atmosphärisch entkleidet er sich vor seinem Hörer, lässt ihn an seinen Gedanken und Erfahrungen teilhaben. Er schreibt und arrangiert seine Songs selbst, produziert sie in Eigenregie, designt sogar sein Merchandising und entwirft die Hüllen seiner Platten selbst. Selbst bezeichnet er sich als Realisten und versteht sein Tun als Reisebegleiter für die Menschen, die danach suchen. Ziel? Offen. Den klassischen Singer/Songwriter Pfaden entzieht er sich durch das Einbinden von Elektronik und vielseitiger Auslegung des Begriffs Pop. Als Support von Künstlern wie Landsmann Mads Langer und dem Briten James Morrison sammelt er erste Erfahrungen auf einer großen Bühne. Dem deutschen Publikum könnte er als “Vorgruppe“ von Clueso begegnet sein. mehr…

Step Up 4: Miami Heat – OST

Erscheinungsdatum: 31. August 2012 / Label: Interscope (Universal)

28.08.2012

CD-Review

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Flash to the mob

Auch wenn sie nicht mehr den Charme bzw. Kultstatus von Streifen wie “Dirty Dancing“, “Grease“ oder “Footlose“ erreichen – Tanzfilme gehören zu den wiederkehrend verlässlichen Konstanten im jährlichen Kinoprogramm. Ausgefeilter, moderner, durchaus auch mal zu Lasten der Story, werden immer wieder neue Spektakel inszeniert und die Beteiligten zu Höchstleistungen angespornt. Die Idee das Ganze dreidimensional aufzubereiten, damit nur eine logische Konsequenz. Den Anfang macht 2010 die britische “StreetDance“ Reihe, Amerika kontert mit “Step Up 3D“. Erwähnung sollte dabei finden, daß bereits die ersten beiden Teile Hollywood Schönling Channing Tatum in die Erfolgsspur verhalfen und ihn zur universellen Schauspielallzweckwaffe upgradeten. mehr…