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	<title>acoustic shock</title>
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	<description>Lieber schockieren als gewöhnlich sein</description>
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		<title>Far East Movement – Dirty Bass</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Bass in your face “Far East Movement“ haben sich &#252;ber die N&#228;he zu ihren Fans (Videos, w&#246;chentliche Radioshows, t&#228;gliche Blog Eintr&#228;ge und regelm&#228;&#223;ige Webisodes) und nicht zuletzt den weltweiten Charterfolg “Like a G6“ vom Geheimtipp zur treffsicheren Clubwaffe entwickelt. Bereits 2003 gegr&#252;ndet, erscheint 3 Jahre sp&#228;ter ihr Deb&#252;t “Folk Music“. Die Single “Round round“ wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Far-East-Movement-Band.jpg"></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/03/Far-East-Movement-Band2.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6763" title="Far East Movement - Band2" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/03/Far-East-Movement-Band2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Far-East-Movement-Dirty-Bass.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7030" title="Far East Movement - Dirty Bass" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Far-East-Movement-Dirty-Bass-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bass in your face</h3>
<p>“Far East Movement“ haben sich &#252;ber die N&#228;he zu ihren Fans (Videos, w&#246;chentliche Radioshows, t&#228;gliche Blog Eintr&#228;ge und regelm&#228;&#223;ige Webisodes) und nicht zuletzt den weltweiten Charterfolg “Like a G6“ vom Geheimtipp zur treffsicheren Clubwaffe entwickelt. Bereits 2003 gegr&#252;ndet, erscheint 3 Jahre sp&#228;ter ihr Deb&#252;t “Folk Music“. Die Single “Round round“ wird im Film “The Fast And The Furious: Tokyo Drift“ verwendet und Serien wie CSI: Miami, Entourage und Gossip Girl folgen dem Beispiel. Bereits mit “Animal“ (2009) belegt man den Anspruch erlesener Features. So z&#228;hlen Wiz Khalifa, die Stereotypes und Baby Bash zu den Albumg&#228;sten.<span id="more-7027"></span>“Free Wired“ der Umbruch im Major Label Stil. Tracks wie “Rocketeer“ (feat. Ryan Tedder), “2gether“ (with Roger Sanchez) und “If I was you (OMG)“ (feat. Snoop Dogg) gehen um den Soundglobus und platzieren das kalifornische Quartett im vorderen Drittel der Electro Hop/Pop Rap Szene. “Like a G6“ zudem die erste Top Ten Platzierung einer asiatisch-amerikanischen Formation in den Billboard  Top 100. Es folgen Auftritte bzw. Tourneen mit Rihanna, Calvin Harris oder Lady Gaga. Elektro ist allgegenw&#228;rtig – “Far East Movement“ ebenfalls.</p>
<p>Nun melden sich die ehemaligen Highschool Freunde Kev Nish, Prohgress und J-Splif unterst&#252;tzt von DJ Virman mit dem n&#228;chsten Kollektivschlag zur&#252;ck. Das einseitige (Party)Motto bleibt bestehen, die B&#228;sse werden jedoch noch schmutziger. Und so ist der Name Programm. Der Schlumpfensprache nicht un&#228;hnlich, vers&#228;umen die Mikrophonprotagonisten nicht darauf hinzuweisen, da&#223; man es dabei auch wirklich mit “Dirty Bass“ zu tun hat. Abgesehen von den Textwiederholungen bietet die Platte jedoch wieder genau das, was man von “Far East Movement“ erwartet: Den n&#228;chsten Soundtrack zu einer exzessiven Partynacht. Neben den “Stereotypes“, haben sich namhafte Produzenten wie “RedOne“, Sidney Samson oder Martin Kierszenbaum eingefunden. Somit wird der Sound zur Spielwiese der Dance/Pop/Elektro Schrauber. Die Features erneut namhaft, teilweise &#252;berraschend. Neben der bereits Chart erprobten Zusammenarbeit mit Justin Bieber (Live my life), begleitet US Rapper Tyga den Bass wummernden Opener. Pitbull z&#228;hlt da mehr unter “Business as usual“, doch mit Bill Kaulitz von Tokio Hotel h&#228;tten wohl die wenigstens gerechnet. “If I die tomorrow“ – im Refrain mit etwas Pathos untersp&#252;lt – pumpt sich wie seine Songmitstreiter als waschechte Clubnummer durch die Boxmembran. Verschnaufpausen liefern h&#246;chstens das R&amp;B betr&#228;ufelte “Flossy“ (feat. My Name is Kay) oder das entspannte “Little bird“. 120-128 BPM sind an der Tagesordnung. Mal mit schr&#228;gen Saxobeats untermalt (Turn up the love) oder mit einem Gigi D’Agostino Steal (L’Amour Toujours) gef&#252;ttert. Das entzieht sich nat&#252;rlich jedem k&#252;nstlerischen Anspruch handgemachter Note und besticht nicht gerade durch Abwechslungsreichtum, aber funktioniert als Clubbanger erneut und umfassend. Abgerundet durch die den Party Rock Remix der Single “Live my life“ (feat. Redfoo/LMFAO), sowie die beiden Vorg&#228;ngertracks “Like a G6“ und “Rocketeer“ liefert “Dirty Bass“ Disco kompatible Strobo Stangenware mit Unterhaltungswert.    </p>
<p>Anspieltipps: “Dirty Bass“, “Turn up the love“ und “Lights go out (Go crazy)”</p>
<p><span class="note">Note: 2,4</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Dirty Bass (feat. Tyga)<br />
2. Live my life (feat. Justin Bieber)<br />
3. Where the wild things are (feat. Crystal Kay)<br />
4. Turn up the love (feat. Cover Drive)<br />
5. Flossy (feat. My Name Is Kay)<br />
6. If I die tomorrow (feat. Bill Kaulitz)<br />
7. Ain’t coming down (feat. Sidney Samson &amp; Matthew Koma)<br />
8. Candy (feat. Pitbull)<br />
9. Fly with u (feat. Cassie)<br />
10. Show me love (feat. Alvaro)<br />
11. Live my life (Party Rock Remix) (feat. Justin Bieber &amp; Redfoo)<br />
12. Little bird<br />
13. Basshead (feat. YG)<br />
14. Lights go out (Go crazy) (feat. Junior Caldera &amp; Natalia Kills)<br />
15. Like a G6 (feat. The Cataracs &amp; DEV)<br />
16. Rocketeer (feat. Ryan Tedder)</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Kev Nish<br />
Prohgress<br />
J-Splif<br />
DJ Virman</p>
<p><a href="http://www.fareastmovement.com/">http://www.fareastmovement.com/</a></p>
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		<title>Sebel – Scheiss auf die Disco</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Realit&#228;t aus Wanne-Eickel Rock-City “Sebel ist dreckig und zerrissen, er ist b&#228;rtig und etwas fett. Sebel trinkt Pils anstatt Aperol Spritz, Sebel ist Vinyl und nicht mp3, Manta anstatt VW Golf. Sebel rockt, Sebel rotzt. Sebel gr&#246;lt.“ Von Eitelkeit und Trend(zuge)h&#246;rigkeit keine Spur – m&#246;chte man meinen, wenn man sich die Kurzbiografie des Wanne-Eickel Bombers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Sebel-Artist.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7023" title="Sebel - Artist" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Sebel-Artist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Sebel-Scheiss-auf-die-Disco.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7024" title="Sebel - Scheiss auf die Disco" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Sebel-Scheiss-auf-die-Disco-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Realit&#228;t aus Wanne-Eickel Rock-City</h3>
<p>“Sebel ist dreckig und zerrissen, er ist b&#228;rtig und etwas fett. Sebel trinkt Pils anstatt Aperol Spritz, Sebel ist Vinyl und nicht mp3, Manta anstatt VW Golf. Sebel rockt, Sebel rotzt. Sebel gr&#246;lt.“ Von Eitelkeit und Trend(zuge)h&#246;rigkeit keine Spur – m&#246;chte man meinen, wenn man sich die Kurzbiografie des Wanne-Eickel Bombers durchliest. Als Sebel van der Nijhoff bereits im Vorprogramm von Kollegen wie “Luxusl&#228;rm“ und “Stoppok“ einem gr&#246;&#223;eren Publikum vorgestellt. Dabei beginnt seine Musik im Kleinen: aus sich selbst heraus. W&#228;hrend sich die Einen noch die Frage stellen wer dieser Kerl eigentlich ist, wird er an anderer Stelle bereits als “Pottprolet mit Herz und Hang zur Melancholie“ betitelt.<span id="more-7022"></span>Er singt &#252;ber Erlebtes und Gelebtes, l&#228;sst dabei den H&#246;rer gerne mit einem schmunzelnden und einem angefeuchteten Auge zur&#252;ck. Bei allem Humor mu&#223; Nachdenken erlaubt sein.</p>
<p>Bevor es im Juli mit dem Deb&#252;talbum “Wie deutsch kann man sein?“ so richtig losgehen soll, ver&#246;ffentlicht der 31-j&#228;hrige eine EP als Appetizer. 4 unterhaltsame Nummern, die sich inhaltlich (selbst-)ironisch pr&#228;sentieren und dabei eing&#228;ngige Melodien nicht zur kurz kommen lassen. Angef&#252;hrt von der Titel-gebenden Single “Scheiss auf die Disco“ &#8211; stilistisch irgendwo zwischen Heinz Rudolf Kunze (Tohuwabohu), “Pur“ und Ruhrpottcharme – nimmt Sebel kein Blatt vor den Mund und serviert dabei einen waschechten Pop Rock Ohrwurm. F&#252;r das dazugeh&#246;rige Video konnten prominente Gesichter wie Stoppok, Hennes Bender und Willi Thomczyk gewonnen werden. Doch bereits der n&#228;chste Song schreit erneut danach mitgesungen zu werden. “Wer soll das alles Ficken!?“. Welcher Mann kennt dieses Problem nicht, wenn ihm ein &#220;berangebot an attraktiven Frauen gegen&#252;bersteht? ^^ Sebel gibt sich gerne b&#228;rtig, bedingt kratzb&#252;rstig, aber auch immer wieder handzahm. So gehen auch “Wie Deutsch kann man Sein!?“ und “B-Prominenz“ leicht ins Ohr und verweilen dort. Abgerundet durch die Live-Akustikversion von “Scheiss auf die Disco“ eine sympathisch-gelungene Vorspeise, dem der Hauptgang gerne folgen darf.</p>
<p>Anspieltipp: “Scheiss auf die Disco“</p>
<p><span class="note">Note: 2,6</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Scheiss auf die Disco<br />
2. Wer soll das alles Ficken!?<br />
3. Wie Deutsch kann man Sein!?<br />
4. B-Prominenz<br />
5. Scheiss auf die Disco (Akustisch, Live)<br />
SEBEL live auf Tour mit Thomas Godoj:</p>
<p>05.05.12 Kaiserslautern, Kammgarn<br />
06.05.12 Heidelberg, Halle02<br />
 </p>
<p>SEBEL Clubshows:<br />
13.06.12 Oberhausen &#8211; Zentrum Altenberg<br />
14.06.12 K&#246;ln &#8211; Blue Shell<br />
20.06.12 M&#252;nchen – Ampere<br />
21.06.12 Frankfurt &#8211; Das Bett<br />
24.06.12 Berlin &#8211; Comet Club<br />
07.09.12 Dresden- Ostpol<br />
 <br />
SEBEL Festival Shows:<br />
29.06.12 Oer-Erkenschwick, SSBO Festival<br />
29.-31.07.12 Paaren/Glien bei Berlin, Greenville Festival</p>
<p> <br />
<a href="http://www.sebelvandernijhoff.de/">http://www.sebelvandernijhoff.de/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/Sebel#!/pages/Sebel/375654975790994">http://www.facebook.com/pages/Sebel#!/pages/Sebel/375654975790994</a></p>
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		<title>Satellite Beaver &#8211; The Last Bow</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock'n'Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 soll alles anders werden. Unter diesem Motto pr&#228;sentieren Satellite Beaver aus Warschau/Polen ihre EP „The Last Bow. Best&#252;ckt mit 4 Tracks aus den Jahren 2010 und 2011, die den alten Sound abbilden. 2012 soll ein Studioalbum mit einer neuen Marschroute folgen. Hierzu wird derzeit noch ein Bassist gesucht. Von 0 auf 100 in 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Satellite-Beaver-Band.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7011" title="Satellite Beaver - Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Satellite-Beaver-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Satellite-Beaver-The-Last-Bow.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7012" title="Satellite Beaver - The Last Bow" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Satellite-Beaver-The-Last-Bow-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>2012 soll alles anders werden. Unter diesem Motto pr&#228;sentieren Satellite Beaver aus Warschau/Polen ihre EP „The Last Bow. Best&#252;ckt mit 4 Tracks aus den Jahren 2010 und 2011, die den alten Sound abbilden. 2012 soll ein Studioalbum mit einer neuen Marschroute folgen. Hierzu wird derzeit noch ein Bassist gesucht.</p>
<p>Von 0 auf 100 in 20 Sekunden durch harte Gitarrenriffs.<span id="more-7010"></span>Ein Startschuss, der es in sich hat und das Tempo f&#252;r rund 4 ½ Minuten Spielzeit vorgibt. Zum harten, rockigen Sound gesellt sich die verzerrte Leadstimme, die von diversen Shouts unterbrochen wird. Ein rasanter Song, der vor Energie und M&#228;nnergewalt nur so strotzt. Klassischer Stonerock auch im zweiten Track „Urania“, der im Tempo einen Gang zur&#252;ckschaltet, jedoch &#228;hnlich dahin donnert. „Way Before“ erh&#228;lt eine Prise mehr Rock&#8217;n'Roll, ist dadurch etwas catchiger. Den Schlusspunkt des knapp 19-min&#252;tigen Temporockwahns bildet „Roadtrip“, der durch den Einsatz eines Synthesizers in die Psychedelic Spur ger&#228;t und die EP auf den letzten zwei Minuten langsam ausklingen l&#228;sst.</p>
<p>Insgesamt eine donnernde Vorstellung drei harter Polen, die von ihren Instrumenten einiges abverlangen. Dennoch w&#252;nscht man sich mehr Abwechslungsreichtum. Denn wenn man nicht genau hinh&#246;rt, k&#246;nnte man den einen Song nicht vom anderen unterscheiden. Wir sind gespannt, was das Projekt 2012 mit sich bringen wird.</p>
<p>Anspieltipps: Pershing, Way Before</p>
<p><span class="note">Note: 3,0</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Pershing<br />
2. Urania<br />
3. Way Before<br />
4. Roadtrip</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Simon the beaver – vocals, guitars<br />
Tom the beaver – guitars<br />
Mad the beaver – drums</p>
<p><a href="http://facebook.com/SatelliteBeaver">http://facebook.com/SatelliteBeaver</a><br />
<a href="http://satellitebeaver.bandcamp.com/">http://satellitebeaver.bandcamp.com</a></p>
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		<title>ORPH &#8211; Poems For Kui</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Faszination Eine Spieluhr ist ein beliebtes Element in vielen Kinderzimmern. Die Melodie beruhigt. Der Gegenstand kann verzaubern. Typischerweise tanzt eine Primaballerina auf den Spieluhren im M&#228;dchenzimmer und weckt in einigen den fr&#252;hen Wunsch selbst so zu strahlen und dahin zu tanzen. Wie die Melodie eben einer dieser Spieluhren beginnt der Opener „Lovesong For Kui“, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/ORPH-Band.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7006" title="ORPH - Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/ORPH-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/ORPH-Poems-for-Kui.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7007" title="ORPH - Poems for Kui" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/ORPH-Poems-for-Kui-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Faszination</h3>
<p>Eine Spieluhr ist ein beliebtes Element in vielen Kinderzimmern. Die Melodie beruhigt. Der Gegenstand kann verzaubern. Typischerweise tanzt eine Primaballerina auf den Spieluhren im M&#228;dchenzimmer und weckt in einigen den fr&#252;hen Wunsch selbst so zu strahlen und dahin zu tanzen. Wie die Melodie eben einer dieser Spieluhren beginnt der Opener „Lovesong For Kui“, der im Video passenderweise eine Ballerina tanzen l&#228;sst. Klassisch und Interesse weckend. Ein fixierendes St&#246;hnen der Leadstimme greift in die feine Melodie ein, dazu ein schwerer Klang. Die Ballerina dreht sich weiter, es liegt eine Spannung in der Musik, die beinahe knistert.<span id="more-7005"></span>Durch gezielte Eins&#228;tze von Soloeinsch&#252;ben der Hauptmelodie wird diese Spannung immer wieder abgemildert. Den H&#246;hepunkt erreicht der Song nach knapp zwei Minuten durch die Hinzugabe von Trommeln und Bl&#228;sern, die der Spieluhrmelodie einen neuen Klang verleihen und sie ausklingen l&#228;sst.</p>
<p>Der Opener des Deb&#252;talbums „Poems For Kui“ von ORPH ist ein Unikat, das eine klassische Melodie in ein experimentelles Pop-Rock-Werk verwandelt. Die vielen, fein aufeinander abgestimmten Soundelemente wollen erfasst werden und schaffen eine gewisse Faszination. Um das damit erreichte Interesse aufrechtzuerhalten hat die Weimarer Kombo weitere experimentelle Kl&#228;nge auf ihr Album gepackt, die es f&#252;r den H&#246;rer zu entdecken gilt. Ganz geschickt nimmt uns die Band hierbei gleichzeitig auf eine Reise durch die Fantasie mit. Ein Blick auf die Trackliste verr&#228;t, es wird interessant. Die Mischung aus deutschen und englischen Tracks t&#228;uscht jedoch – der Leads&#228;nger verbleibt auf allen Tracks ausschlie&#223;lich in der englischen Sprache. Vielmehr geben die deutschen Titel – zumeist rein instrumental &#8211; die Welt wieder, die dargestellt werden soll.</p>
<p>Kein Song gleicht dem Anderen und doch sp&#252;rt man stets die Handschrift der Band. Die teilweise wild gew&#228;hlten Kombinationen an Musikinstrumenten schaffen immer wieder einen kurzen Moment des Durcheinanders. So zum Beispiel in „Birth &amp; Requiem“, der mit harten E-Gitarrenriffs beginnt und mit zarten Streichern endet. Die einzige Konstante ist die ruhig von Melancholie strotzende Leadstimme. Die Leadstimme ist h&#228;ufig die einzige Konstante in der Musik. Dennoch ist sie an einigen Stellen durch ihre Zerbrechlichkeit eine Schwachstelle. Besonders in gitarren- oder drumlastigen Parts besitzt sie nicht die St&#228;rke mitzuschwingen. Teilweise, so zum Beispiel in „Eight Hundred Miles“ ist dieses Problem erkannt und durch die Hinzugabe einer Zweitstimme gel&#246;st worden, an vielen anderen Stellen wurde eine ad&#228;quate L&#246;sungsfindung vers&#228;umt. Das einzige Mal, dass auch die Stimme allein G&#228;nsehaut ausl&#246;st, ist im Fl&#252;stermodus in „Laura“, verst&#228;rkt wird dies auch hier wieder durch die Zweitstimme. Im zweiten Teil ist der Song gepr&#228;gt von Keys und einer starken Gitarre, die &#252;berraschend einen Kinderchor einleiten. „Laura“ ist die perfekte Kombination aus drei verschiedenen Stimmmodi und schafft auch damit wieder einen begeisternd, einzigartigen Sound.</p>
<p>ORPH haben ein &#252;berlegtes, experimentelles und faszinierendes Werk geschaffen. Mit gewagten Soundkombinationen sind interessante Tracks entstanden, die zugegebenerma&#223;en Liebhaber finden m&#252;ssen, die bereit sind sich auf dieses Experiment einzulassen. Diesseits kann hierzu nur eine Empfehlung ausgesprochen werden! Jedoch auch der Wunsch ge&#228;u&#223;ert, die Leadstimme auf dem n&#228;chsten Werk gezielter zu st&#228;rken um den Sound zu perfektionieren.</p>
<p>Anspieltipps: „Lovesong For Kui“, „Laura“ und „A True Story Of Collapsing“</p>
<p><span class="note">Note: 1,7</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Lovesong For Kui<br />
2. Von Sonnentau und Morgenr&#246;te<br />
3. Eight Hundred Miles<br />
4. The King&#8217;s Garden<br />
5. Der Sprechende Berg<br />
6. Morgue – Die Unbekannte aus der Seine<br />
7. Mistake<br />
8. A True Story Of Collapsing<br />
9. Rote See Dein Herz<br />
10. Birth &amp; Requiem<br />
11. White Mountain<br />
12. Laura<br />
13. The Cassiopeian Seasong<br />
14. Sprung In die Wolken<br />
15. Kasra Mun</p>
<p>ORPH &#8211; Live 2012:<br />
16.05. Weimar – E-Werk<br />
17.05. Hildesheim – Transeuropa Festival<br />
19.05. Mannheim – Maifeld Derby Festival<br />
24.05. Berlin – White Trash<br />
25.05. Leipzig – Noch Besser Leben<br />
27.05. Beverungen – Orange Blossom Special<br />
30.05. Berlin – Tanzwirtschaft Kaffee Burger<br />
31.05. Dresden – Societätstheater<br />
02.06. Schmölln – MusicClub am STAK<br />
23.06. Graal Müritz – Festival der Freundschaft<br />
24.-26.08. Hannover – Bootboohook Festival</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/poemsforkui">http://www.myspace.com/poemsforkui</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/orph.music">https://www.facebook.com/orph.music</a></p>
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		<title>Adam Donen – Vampires</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem Stephanie Meyer 2005 mit „Bis(s) zum Morgengrauen“ den Vampir Edward Cullen auf die Sch&#252;lerin Bella Swan losgelassen hat, ist das Thema Vampire in der Literatur, dem Kino, dem TV und der Musik nicht mehr wegzudenken. Wohin man schaut erw&#228;chst ein neue Vampirgeschichte, die zwar eine der anderen gleicht, aber es dennoch schafft Abs&#228;tze zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Adam-Donen-Artist1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7017" title="Adam Donen - Artist" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Adam-Donen-Artist1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Adam-Donen-Vampires.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7018" title="Adam Donen - Vampires" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Adam-Donen-Vampires-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seitdem Stephanie Meyer 2005 mit „Bis(s) zum Morgengrauen“ den Vampir Edward Cullen auf die Sch&#252;lerin Bella Swan losgelassen hat, ist das Thema Vampire in der Literatur, dem Kino, dem TV und der Musik nicht mehr wegzudenken. Wohin man schaut erw&#228;chst ein neue Vampirgeschichte, die zwar eine der anderen gleicht, aber es dennoch schafft Abs&#228;tze zu generieren. Adam Donen ist mit seinem neuen Album „Vampires“ auf diesen Trend aufgesprungen. Als Ver&#228;chterin des Kultes um Graf Dracula und Co. w&#228;re der Titel damit f&#252;r mich bereits durchgefallen und h&#228;tte keine Beachtung gefunden. Die Tatsache, dass The Cure Keyboarder Roger O’ Donnell bei dem K&#252;nstler Adam Donen  jedoch von einem „unique talent” spricht, hat mich neugierig auf ihn und die Platte gemacht. Also rein in die Stereoanlage und auf Play gedr&#252;ckt.<span id="more-7014"></span></p>
<p>Der Titel „Sophia“ er&#246;ffnet das zweite Studioalbum des s&#252;dafrikanischen Multitalents (Komponist, Poet, S&#228;nger und Schauspieler). Das dazugeh&#246;rige Video zeigt den lockenk&#246;pfigen S&#228;nger im Anzug am Piano am Strand &#8211; einer blassen Braut hinterherjagend. Die melancholische, unrhythmisch wirkende Leadstimme wird im Background von einer Opernstimme begleitet, die vehement nach „Sophia“ verlangt. Das musikalische Arrangement aus stupiden Piano und penetranten Saiteninstrumenten versucht eine unsanfte Stimmung aus Sehnsucht und Verzweiflung zu generieren und schl&#228;gt dabei fehl. Leider zieht sich der Fehlschlag durch das gesamte Album hindurch.</p>
<p>Auf allen acht Tracks des Album ist der Gesang von Opernsopran Sophie Juncker (Gewinnerin der International Handel singing competition) zu h&#246;ren, die Adam Donen vor allem im Refrain unterst&#252;tzt. Eine Vereinigung der beiden so gegens&#228;tzlichen Stimmfarben erfolgt an keiner Stelle. Neben den beiden Stimmen sind ein Streichquartett sowie der Kontrabass von Francois Moreau (The Duke Ellington Band) zu h&#246;ren. Diese beiden Elemente k&#246;nnen als gelungen bezeichnet werden, wenn auch nicht immer stimmig zur Gesangsperformance, sowie an einigen Stellen („Come Back To Me“) zu k&#252;hl und abrupt. Strukturell spiegeln die Lieder von „Vampires“ laut Pressemitteilung die Pers&#246;nlichkeit des S&#228;ngers wider: „seine Suche nach Ordnung und Sinn und seine Krise in Bezug auf Religion und Spiritualit&#228;t“. Die Suche ist meines Erachtens mit diesem Album gescheitet. Die Arrangements sind unrund, der Gesang ist erz&#228;hlerisch aufgesetzt und nicht im Einklang mit den Streichern oder der Operns&#228;ngerin. Das Experiment drei verschiedene Bausteine zusammenzuw&#252;rfeln funktioniert in keiner Weise. Ob gewollt oder nicht, H&#246;rgenuss klingt anders.</p>
<p>Die The Cure Ikone Roger O’ Donnell hat in gewisser Weise sogar recht mit seiner Aussage. Adam Donen ist einzigartig. Ein einzigartiges Mahnbeispiel daf&#252;r, dass Musik durchaus auch etwas mit Rhythmus, Gef&#252;hl und Feinabstimmung zu tun haben muss, um zu funktionieren. Der Titel der Platte hat mich bereits gewarnt und das vollkommen zu recht. Leider ist auch „Vampires“ nur ein Versuch auf der Erfolgswelle der Vampirsagen mitzuschwimmen und damit eventuellen Absatz bei den Fans von Edward Cullen zu erzielen.</p>
<p>Anspieltipps: Sophia, Sickle Moon</p>
<p><span class="note">Note: 4,0</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Sophia<br />
2. And there will come a time<br />
3. Come Back to Me<br />
4. Manor House Girl<br />
5. The Circle Game, Again<br />
6. Heartwrenched Confessional #3<br />
7. Sickle Moon<br />
8. Vampires<br />
 <br />
<a href="http://www.adamdonen.com/">http://www.adamdonen.com/</a></p>
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		<title>Marilyn Manson – Born Villain</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Scary guy scaring guys Als wandelnder Provokateur und skandaltr&#228;chtiger K&#252;nstler spaltet Marilyn Manson in den 90ern die Lager. W&#228;hrend sich die Einen angewidert von seiner Musik abkehren, kommt sie f&#252;r Andere beinahe einer Religion gleich. Der “Antichrist Superstar“ lotet mit seinen ausschweifenden Videos und B&#252;hnenauftritten die Geschmacksgrenzen neu aus und liefert ganz nebenbei Alternative Metal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Marilyn-Manson-Artist.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7002" title="Marilyn Manson - Artist" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Marilyn-Manson-Artist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Marilyn-Manson-Born-Villain.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7003" title="Marilyn Manson - Born Villain" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Marilyn-Manson-Born-Villain-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Scary guy scaring guys</h3>
<p>Als wandelnder Provokateur und skandaltr&#228;chtiger K&#252;nstler spaltet Marilyn Manson in den 90ern die Lager. W&#228;hrend sich die Einen angewidert von seiner Musik abkehren, kommt sie f&#252;r Andere beinahe einer Religion gleich. Der “Antichrist Superstar“ lotet mit seinen ausschweifenden Videos und B&#252;hnenauftritten die Geschmacksgrenzen neu aus und liefert ganz nebenbei Alternative Metal Hits wie “The Beautiful People“ (1996), “The Dope Show“ (1998) oder “mOBSCENE“ (2003) ab. Und wer erinnert sich nicht an die beiden Coversongs und Soundtrackbeitr&#228;ge “Tainted love“ (Not Another Teen Movie), sowie die bedrohlich/lauernd vorgetragene Industrial Metal Version von “Sweet Dreams“ (u.a. House On Haunted Hill).<span id="more-7001"></span>Schockrock hat ein neues Gesicht – wenn nicht sogar DAS Gesicht. Ob nun die Pause nach “The Golden Age of Grotesque“ (2003) oder der Wandel der Zeit daf&#252;r verantwortlich sind – vier Jahre sp&#228;ter funktioniert das Gesamtkunstwerk Marilyn Manson nur noch mittelpr&#228;chtig. “Eat me, drink me“ (2007) und “The high end of low“ (2009) schauen den einstigen Albumerfolgen sehns&#252;chtig hinterher.</p>
<p>Nun kehrt der geborene B&#246;sewicht mit seinem achten Studioalbum zur&#252;ck. Und auch wenn es nach der vor&#252;bergehend sp&#252;rbaren Lust-/Einfallslosigkeit vielleicht zu sp&#228;t ist, “Born Villain“ schl&#228;gt sich durchaus achtbar. Bereits der Opener “Hey, Cruel World&#8230;” stimmt auf eine kampflustige Platte ein, die von der markanten Stimme ihres S&#228;ngers zehrt. Zwischen aufbrausend und hypnotisierend zeigt Manson endlich wieder etwas Biss. “Overneath the path of misery” spielt sich mit pumpendem Beat auf die EBM/Industrial Clubs und ufert in Schreiekstase aus. “Slo-Mo-Tion“ – eing&#228;ngig, tanzbar und nah am Pr&#228;dikat “Hit“. Vom Hard Rock Stampfer “The Flowers of Evil“ &#252;ber die “Deftones“ &#228;hnliche Nummer “Lay down your Goddamn arms” bis zum headbangenden Hochgeschwindigkeitszug namens “Murderers are getting prettier every day“ oder der Goth angehauchte Titeltrack “Born Villain“. Zu guter Letzt das gelungene Carly Simon Cover und Duett mit Johnny Depp “You&#8217;re so vain“. Spannend, sehr von Rhythmus getrieben und abwechslungsreich. Es hat einige Jahre gedauert &#8211; und wahrscheinlich wird er nie wieder ganz der Alte -, aber Marilyn Manson ist musikalisch wieder da.</p>
<p>Anspieltipps: “No Reflection“, “Slo-Mo-Tion“ und “You’re so vain”</p>
<p><span class="note">Note: 2,4</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Hey, Cruel World&#8230;<br />
2. No reflection<br />
3. Pistol whipped<br />
4. Overneath the path of misery<br />
5. Slo-Mo-Tion<br />
6. The Gardener<br />
7. The Flowers of Evil<br />
8. Children of Cain<br />
9. Disengaged<br />
10. Lay down your Goddamn arms<br />
11. Murderers are getting prettier every day<br />
12. Born Villain<br />
13. Breaking the same old ground<br />
14. You&#8217;re so vain (feat. Johnny Depp)</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Marilyn Manson – vocals, guitar<br />
Twiggy – guitar, bass, keyboards<br />
Chris Vrenna – keyboards, synthesizers, programming, percussion<br />
Fred Sablan – bass, guitar<br />
Jason Sutter – drums</p>
<p><a href="http://www.universal-music.de/marilyn-manson/home">http://www.universal-music.de/marilyn-manson/home</a></p>
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		<title>Santigold &#8211; Master of My Make-Believe</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Reggae]]></category>

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		<description><![CDATA[The riot&#8217;s gone Es mu&#223; heute schon ein wenig mehr sein, um bei einem &#220;berangebot an praktisch Allem noch irgendwie als innovativ bzw. k&#252;nstlerisch wertvoll angesehen zu werden. Die amerikanische S&#228;ngerin Santi White hat sich f&#252;r den Genrespagat entschieden und schm&#252;ckt den Begriff Pop mit Einfl&#252;ssen aus Electro(nica), Dub, Hip Hop, Reggae Fusion und Soul. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Santigold-Artist.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6993" title="Santigold - Artist" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Santigold-Artist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Santigold-Master-of-My-Make-Believe.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6994" title="Santigold - Master of My Make-Believe" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Santigold-Master-of-My-Make-Believe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>The riot&#8217;s gone</h3>
<p>Es mu&#223; heute schon ein wenig mehr sein, um bei einem &#220;berangebot an praktisch Allem noch irgendwie als innovativ bzw. k&#252;nstlerisch wertvoll angesehen zu werden. Die amerikanische S&#228;ngerin Santi White hat sich f&#252;r den Genrespagat entschieden und schm&#252;ckt den Begriff Pop mit Einfl&#252;ssen aus Electro(nica), Dub, Hip Hop, Reggae Fusion und Soul. Kollaborationen mit K&#252;nstlern wie Mark Ronson, Jay-Z, N.E.R.D. oder den &#8220;Beastie Boys&#8221; untermalen ihre Creditabililty ebenso wie Songwriter Beteiligungen bei etablierten Acts wie Lily Allen (Littlest things), Christina Aguilera (Monday Morning) oder den &#8220;Scissor Sisters&#8221; (Running out).<span id="more-6992"></span>Mit ihrem gleichnamigen Deb&#252;t &#8220;Santogold&#8221; zieht sie zahlreiche Kritiker auf ihre Seite und findet den Weg in Referenz behaftete Bestenlisten des Jahres 2008.</p>
<p>Trotz des &#252;bergreifenden Zuspruchs m&#252;ssen ganze vier Jahre vergehen bis sich Santigold (bereits kurz nach dem Deb&#252;t ge&#228;ndert, um einem drohenden Namensstreit aus dem Weg zu gehen) zur&#252;ckmeldet. &#8220;Master of My Make-Believe&#8221; markiert die R&#252;ckkehr zum selbst ins Leben gerufenen Urban Rrriot Sound. Die Single &#8220;Disparate Youth&#8221; jedoch weniger aufst&#228;ndig, sondern entspannt und hochgradig eing&#228;ngig. Erinnert im Gesang an eine gelangweilt bis cool agierende Gwen Stefani. Wesentlich rebellischer geht sie beim Opener &#8220;Go!&#8221; zu Werke. Hier wird sie von &#8220;Yeah Yeah Yeahs&#8221; Fronterin Karen O begleitet und gibt sich rough und k&#228;mpferisch. Co-Produziert von Switch und Q-Tip &#8211; neben Diplo und Boys Noize &#8211; die prominentesten Ausgaben an den Reglern. &#8220;Freak like me&#8221; und &#8220;Look at these hoes&#8221; setzen ebenfalls auf Kratzb&#252;rstigkeit und Wiederholungen. In diesem Momenten liegen die M.I.A. Vergleiche deutlich n&#228;her als bei New Wave Pop St&#252;cken der Marke &#8220;The Keepers&#8221; und dem episch anmutenden &#8220;The riot&#8217;s gone&#8221;. &#8220;Big Mouth&#8221; l&#228;sst zum Abschlu&#223; nochmal die Muskeln spielen, aber es bleibt der Eindruck, da&#223; Santigold die Wildheit ihres Deb&#252;ts ein wenig abgelegt hat und vielmehr taktiert. Selbst der Soundmix aus Dubstep, Reggae, Elektronica oder Rock scheint gedrosselt und st&#228;rker kalkuliert. &#8220;Master of My Make-Believe&#8221; bleibt ein ansprechendes Album, mu&#223; sich jedoch seinem Vorg&#228;nger &#252;ber weite Strecken geschlagen geben.</p>
<p>Anspieltipps: &#8220;Go!&#8221;, &#8220;Disparate Youth&#8221; und &#8220;This isn&#8217;t our parade&#8221;</p>
<p><span class="note">Note: 2,9</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. GO! (feat. Karen O)<br />
2. Disparate Youth<br />
3. God from the machine<br />
4. Fame<br />
5. Freak like me<br />
6. This isn&#8217;t our parade<br />
7. The riot&#8217;s gone<br />
8. Pirate in the water<br />
9. The Keepers<br />
10. Look at these hoes<br />
11. Big Mouth</p>
<p><a href="http://www.santigold.com/">http://www.santigold.com/</a></p>
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		<title>Rea Garvey – Gold f&#252;r Solo-Album + am Samstag live beim DFB Pokalfinale in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem Album „Can’t Stand The Silence“ gelingt dem geb&#252;rtigen Iren mit der au&#223;ergew&#246;hnlichen Stimme der Schritt von der Band zum Solok&#252;nstler mit gro&#223;em Erfolg: Rea Garvey brauchte anderthalb Jahre, um die Songs f&#252;r sein erstes Solo-Album fertig zu stellen – viel Herzblut, viel Intimes und Pers&#246;nliches steckt in den Songs – belohnt wurde es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2011/10/Rea-Garvey-–-Artist.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5951" title="Rea Garvey – Artist" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2011/10/Rea-Garvey-–-Artist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Rea-Garvey-Heart-Of-An-Enemy.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6998" title="Rea Garvey - Heart Of An Enemy" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Rea-Garvey-Heart-Of-An-Enemy-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit seinem Album „Can’t Stand The Silence“ gelingt dem geb&#252;rtigen Iren mit der au&#223;ergew&#246;hnlichen Stimme der Schritt von der Band zum Solok&#252;nstler mit gro&#223;em Erfolg: Rea Garvey brauchte anderthalb Jahre, um die Songs f&#252;r sein erstes Solo-Album fertig zu stellen – viel Herzblut, viel Intimes und Pers&#246;nliches steckt in den Songs – belohnt wurde es mit einem Chartentry auf Platz vier direkt nach Ver&#246;ffentlichung. Nun erreicht das Album „Can’t Stand The Silence“ sogar den Gold-Status und beweist eindrucksvoll, dass seine f&#252;r dieses Werk entdeckte Experimentierfreude, den Mut musikalisches Neuland zu betreten bei seinen Fans sehr gut ankommt. Auch seine erste Solo-Tournee spiegelte diesen Erfolg wider. Die meisten seiner „Can’t Stand The Silence“-Tournee spielte er in ausverkauften Hallen vor einem begeisterten Publikum.<span id="more-6996"></span></p>
<p>Am Samstag (12. Mai)wird Rea Garvey einen Auftritt der ganz besonderen Art haben: Der irische Wahl-Berliner wird vor dem DFB-Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern M&#252;nchen im Olympiastadion seinen Hit “Can’t Stand The Silence” performen. Rea Garvey sagt vor seinem Auftritt: “Ich bin unglaublich stolz und froh, vor dem wichtigsten Finale im deutschen Fu&#223;ball aufzutreten. Fu&#223;ball ist neben der Musik meine gro&#223;e Leidenschaft. Ich w&#252;nsche beiden Teams viel Erfolg und m&#246;chte mit meinem Song die Fans auf ein gro&#223;artiges DFB-Pokalfinale einstimmen.”</p>
<p>Die erste Single-Auskopplung „Can’t Stand The Silence“ (Airplay-Charts TOP 10) wie auch die zweite Single „Colour Me In“ zeigten bereits eindrucksvoll zwei Facetten des K&#252;nstler und stehen f&#252;r die Vielseitigkeit seines Solo-Erstlings. Auch die dritte Single-Auskopplung „Heart Of An Enemy”, die am 18.05. ver&#246;ffentlicht wird, hat f&#252;r den charismatischen S&#228;nger eine ganz besondere Bedeutung, steht sie doch f&#252;r Pers&#246;nlichkeit und Ehrlichkeit, Emotionalit&#228;t und Leidenschaft.</p>
<p><a href="http://www.reagarvey.com/">http://www.reagarvey.com</a></p>
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		<title>Avengers Assemble &#8211; Music From And Inspired By The Motion Picture</title>
		<link>http://acousticshock.de/6988avengers-assemble-music-from-and-inspired-by-the-motion-picture</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Under the influence of giants Superheldenfilme sind schon seit geraumer Zeit in Mode und scheinen auch so schnell nicht mehr an Farbe und Aufmerksamkeit zu verlieren. Um jedoch Batman, Iron Man oder anderen bahnbrechenden Soloausfl&#252;gen noch die Krone aufsetzen zu k&#246;nnen, greift man in die Teamspielkiste und bringt aktuell die 1963 deb&#252;tierte Marvel Comicreihe &#8220;The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Avengers-Szene.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6989" title="The Avengers - Szene" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Avengers-Szene-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Avengers-OST.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6990" title="0050087281595_BKLT.indd" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Avengers-OST-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Under the influence of giants</h3>
<p>Superheldenfilme sind schon seit geraumer Zeit in Mode und scheinen auch so schnell nicht mehr an Farbe und Aufmerksamkeit zu verlieren. Um jedoch Batman, Iron Man oder anderen bahnbrechenden Soloausfl&#252;gen noch die Krone aufsetzen zu k&#246;nnen, greift man in die Teamspielkiste und bringt aktuell die 1963 deb&#252;tierte Marvel Comicreihe &#8220;The Avengers&#8221; auf die Leinwand. Nach dem Erfolg der DC &#8220;Justice League Of America&#8221; die Antwort der fantastischen Konkurrenz. Tony Stark/Iron Man (Robert Downey Jr.), Steve Rogers/Captain America (Chris Evans), Dr. Bruce Banner/Hulk, Thor, Natasha Romanoff/Black Widow (Scarlett Johansson) und weitere bef&#228;higte (S.H.I.E.L.D.) Mitstreiter im Kampf gegen Loki und die finsteren M&#228;chte.<span id="more-6988"></span></p>
<p>Der Allstar Formation wurde, neben dem Original Score, nat&#252;rlich auch der entsprechend schwergewichtige Soundtrack zur Seite gestellt. &#8220;Avengers Assemble&#8221; &#8211; Music From And Inspired By The Motion Picture. Plakativ wird dabei mit der Soundgarden Single “Live to rise” geworben – dem ersten neuen Song der Grungehelden seit 15 Jahren. Chris Cornells R&#252;ckmeldung an alter Wirkungsst&#228;tte kein schlechter Titel f&#252;r den heroischen Abspann. &#220;ber den Verlauf pr&#228;sentiert die CD aktuelle und einstige Alternative/Metal Gr&#246;&#223;en. Neben typisch amerikanischen Hard Rock Nummern mit Eingangsgarantie (I’m alive/Shinedown, Count me out/PusherJones, Wherever I go/Buckcherry) fallen lediglich Bands wie “Black Veil Brides“ mit ihrem Glam Metal(core) Track “Unbroken“ oder die Melodic Hardcore/Punk Institution “Rise Against“ (Dirt and roses) ein wenig aus dem Raster. Viel h&#228;ufiger versuchen sich ehemalige Floorfiller wie “Papa Roach“, “Bush“ oder “Evanescence“ wieder bleiben ins Ged&#228;chtnis zu spielen – mit bedingtem Erfolg. &#8220;Avengers Assemble&#8221; hat seine ansprechenden Momente, reicht aber &#252;ber das Pr&#228;dikat “Solide“ zu keiner Zeit hinaus. </p>
<p>Anspieltipps: &#8220;I&#8217;m alive&#8221;, &#8220;Unbroken&#8221; und &#8220;Comeback&#8221;</p>
<p><span class="note">Note: 3,2</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Soundgarden &#8211; Live to rise<br />
2. Shinedown &#8211; I&#8217;m alive<br />
3. Rise Against &#8211; Dirt and roses<br />
4. Papa Roach &#8211; Even if I could<br />
5. Black Veil Brides &#8211; Unbroken<br />
6. Scott Weiland &#8211; Breathe<br />
7. Redlight King &#8211; Comeback<br />
8. Bush &#8211; Into the Blue<br />
9. Evanescence &#8211; A new way to bleed (Photek Remix)<br />
10. PusherJones &#8211; Count me out<br />
11. Buckcherry &#8211; Wherever I go<br />
12. Five Finger Death Punch &#8211; From out of nowhere (Faith No More cover)<br />
13. Cherri Bomb &#8211; Shake the ground<br />
14. Kasabian &#8211; Pistols at dawn</p>
<p><a href="http://www.universal-music.de/the-avengers-ost/home">http://www.universal-music.de/the-avengers-ost/home</a></p>
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		<title>Django Django – Django Django</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>

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		<description><![CDATA[Western Beach Boys from Outer Space Stilzuschreibungen wie Art, Experimental oder Progressive Rock lassen Raum zur Entfaltung, verursachen beim “einfachen“ Musikkonsument aber doch eher ein Stirnrunzeln. Das schottische Quartett “Django Django“ l&#228;sst sich jedoch nicht auf eine Au&#223;enseiterrolle ein und kombiniert Komplexit&#228;t mit Eing&#228;ngigkeit. Knapp vier Jahre schrauben die Mitglieder, die sich auf einer Kunsthochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Django-Django-Band.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6985" title="Django Django - Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Django-Django-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Django-Django-Django-Django.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6986" title="Django Django - Django Django" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2012/05/Django-Django-Django-Django-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Western Beach Boys from Outer Space</h3>
<p>Stilzuschreibungen wie Art, Experimental oder Progressive Rock lassen Raum zur Entfaltung, verursachen beim “einfachen“ Musikkonsument aber doch eher ein Stirnrunzeln. Das schottische Quartett “Django Django“ l&#228;sst sich jedoch nicht auf eine Au&#223;enseiterrolle ein und kombiniert Komplexit&#228;t mit Eing&#228;ngigkeit. Knapp vier Jahre schrauben die Mitglieder, die sich auf einer Kunsthochschule in Edinburgh kennenlernen, an Songideen, die sich farbenpr&#228;chtig vor dem H&#246;rer entfalten und ihn auf eine musikalische Erlebnisreise mitnehmen.<span id="more-6984"></span>Zusammengefasst in ihrem selbst betitelten Deb&#252;talbum, das seit Anfang des Jahres auf Stimmenfang in Gro&#223;britannien geht. Kritiker zeigen sich verz&#252;ckt und lassen nicht selten eine H&#246;chstwertung folgen.</p>
<p>Obwohl Synthesizer-/Elektropassagen einen umfassenden Tr&#228;ger der Platte darstellen, verlieren sich die Beteiligten auffallend h&#228;ufig in Soundzitaten vergangener Jahrzehnte. Von der Morricone Western Hommage (Introduction) &#252;ber Surf Rock Elemente (Wor, Life’s a beach) bis zur Beatmusik (Default, Storm) und New Wave (Hail Bop). Rocking 60s. Psychedelic 70s. Synthetic 80s. “Skies over Cairo“ bringt orientalische Kl&#228;nge ins Spiel, w&#228;hrend “Hand of Man“ das bunte Treiben beinahe auf Lagerfeueratmosph&#228;re reduziert. Dazwischen, eine geh&#246;rige Portion Mut und Wahnsinn. Stark durch eing&#228;ngige Rhythmen und hellen Gesang gepr&#228;gt und dar&#252;ber hinaus mit haltbaren Popverweisen unterlegt. “Django Django“ m&#252;ssen nicht gefallen. Aber sie werden es – mit jedem weiteren H&#246;rdurchlauf.   </p>
<p>Anspieltipps: “Default“, “WOR“ und “Silver Rays“</p>
<p><span class="note">Note: 2,2</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Introduction<br />
2. Hail Bop<br />
3. Default<br />
4. Firewater<br />
5. Waveforms<br />
6. Zumm Zumm<br />
7. Hand of Man<br />
8. Love&#8217;s Dart<br />
9. WOR<br />
10. Storm<br />
11. Life&#8217;s a Beach<br />
12. Skies over Cairo<br />
13. Silver Rays</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
David Maclean – drums, production<br />
Vincent Neff – vocals, guitar<br />
Jimmy Dixon – bass<br />
Tommy Grace – synthesizer</p>
<p><a href="http://www.djangodjango.co.uk/">http://www.djangodjango.co.uk/</a></p>
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