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	<title>acoustic shock</title>
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	<description>Lieber schockieren als gewöhnlich sein</description>
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		<title>The Great Gatsby – OST</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Into the past Die Erstausgabe der Romanvorlage von F. Scott Fitzgerald liegt nun bereits 88 Jahre zur&#252;ck. Damals geh&#246;rte Jazz noch zum guten (gesellschaftlichen) Ton und Lebem&#228;nner zeichneten sich durch Stil und pomp&#246;ses Auftreten aus. Die Geschichte um den jungen, mysteri&#246;sen Million&#228;r Jay Gatsby und seine unstillbare Passion f&#252;r die bezaubernde Daisy Buchanan wurde bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-9559" href="http://acousticshock.de/9558the-great-gatsby-ost/the-great-gatsby-plakat"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9559" title="The Great Gatsby – Plakat" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/The-Great-Gatsby-–-Plakat-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9561" href="http://acousticshock.de/9558the-great-gatsby-ost/the-great-gatsby-ost"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9561" title="The Great Gatsby – OST" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/The-Great-Gatsby-–-OST-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Into the past</h3>
<p>Die Erstausgabe der Romanvorlage von F. Scott Fitzgerald liegt nun bereits 88 Jahre zur&#252;ck. Damals geh&#246;rte Jazz noch zum guten (gesellschaftlichen) Ton und Lebem&#228;nner zeichneten sich durch Stil und pomp&#246;ses Auftreten aus. Die Geschichte um den jungen, mysteri&#246;sen Million&#228;r Jay Gatsby und seine unstillbare Passion f&#252;r die bezaubernde Daisy Buchanan wurde bereits diverse Male (darunter 1974 mit Robert Redford und Mia Farrow) verfilmt. Der australische Regisseur Baz Luhrmann, bekannt durch Filme wie “Romeo und Julia“, “Moulin Rouge“ und “Australia“, lie&#223; es sich dennoch nicht nehmen seine ganz eigene Interpretation dieses Buches auf die Leinwand zu bringen. An seiner Seite Leonardo DiCaprio, mit dem er bereits 1996 gedreht hat, und als ein Ausf&#252;hrender Produzent: US Rapper und Businessman Jay-Z. <span id="more-9558"></span></p>
<p>Mit Letzterem realisiert er auch &#252;ber 2 Jahre hinweg den offiziellen Soundtrack zum Film. Gewagt, gegens&#228;tzlich und stimmungsvoll. Es gelingt beiden tats&#228;chlich den Geist der 20er mit zeitgen&#246;ssischen Kl&#228;ngen zu fusionieren. Die Auswahl der K&#252;nstler ebenso vielf&#228;ltig wie die darin versponnen Musikgenres. Hip Hop (100$ Bill, Jay-Z), Baroque Pop (Over the love, Florence + The Machine), Trip Hop (Hearts a mess, Gotye), Indie/Dream Pop (Together, The xx) oder Art Rock (Love is the drug, Bryan Ferry with The Bryan Ferry Orchestra). Gelungen auch die vielseitigen Coverversionen, die den Originalen nicht nur eine neue Gestalt verleihen, sondern ihnen qualitativ ann&#228;hernd gerecht werden. Da w&#228;ren z.B. die d&#252;ster-pulsierende Neuinterpretation von Amy Winhouse “Back to black“ von Beyoncé &amp; André 3000 oder das 90 Jahre in die Vergangenheit gereiste “Crazy in love“ von Emeli Sandé and The Bryan Ferry Orchestra. Lediglich “Bang Bang“ (will.i.am) und “A little party never killed nobody (all we got)“ (Fergie, Q-Tip, Goonrock) biedern sich, bei allen 20s Samples, ein wenig zu sehr an einfache Elektro Hop Standards an. Den leisen Ausklang &#252;berlasst man der wundervollen Sia, die mit “Kill and run“ aus einem aufregenden Album entl&#228;sst, das Film und Wohnzimmer gleicherma&#223;en gerecht wird. </p>
<p>Anspieltipps: “100$ Bill“, “Young and beautiful“ und “Crazy in love”</p>
<p><span class="note">Note: 1,8</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Jay-Z &#8211; 100$ Bill<br />
2. Beyoncé &amp; André 3000 &#8211; Back to black<br />
3. will.i.am &#8211; Bang Bang<br />
4. Fergie &amp; Q-Tip &amp; GoonRock &#8211; A little party never killed nobody (all we got)<br />
5. Lana Del Rey &#8211; Young and beautiful<br />
6. Bryan Ferry &amp; The Bryan Ferry Orchestra &#8211; Love is the drug<br />
7. Florence + The Machine &#8211; Over the love<br />
8. Coco O. (Quadron) &#8211; Where the wind blows<br />
9. Emeli Sandé &amp; The Bryan Ferry Orchestra &#8211; Crazy in love<br />
10. The xx – Together<br />
11. Gotye &#8211; Hearts a mess<br />
12. Jack White &#8211; Love is blindness<br />
13. Nero &#8211; Into the past<br />
14. Sia &#8211; Kill and run</p>
<p><a href="http://www.universal-music.de/the-great-gatsby/home">http://www.universal-music.de/the-great-gatsby/home</a></p>
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		<title>TinkaBelle &#8211; On My Way</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Pl&#228;doyer f&#252;r die Liebe Schlu&#223; mit lustig. Die einst so neutral-zur&#252;ckhaltende Schweiz macht sich auf den hiesigen Musikmarkt aufzumischen. Diese Tendenz unterstreichen nicht nur die Gewinner der letzten Casting Shows in Deutschland (DSDS, The Voice Kids, X Factor 1. Staffel), sondern l&#228;sst sich auch anhand der zunehmenden Promothemen der benachbarten Willensnation nachzeichnen. “TinkaBelle“ verdanken ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-9554" href="http://acousticshock.de/9553tinkabelle-on-my-way/tinkabelle-band"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9554" title="TinkaBelle - Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/TinkaBelle-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9555" href="http://acousticshock.de/9553tinkabelle-on-my-way/tinkabelle-on-my-way"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9555" title="TinkaBelle - On My Way" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/TinkaBelle-On-My-Way-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Pl&#228;doyer f&#252;r die Liebe</h3>
<p>Schlu&#223; mit lustig. Die einst so neutral-zur&#252;ckhaltende Schweiz macht sich auf den hiesigen Musikmarkt aufzumischen. Diese Tendenz unterstreichen nicht nur die Gewinner der letzten Casting Shows in Deutschland (DSDS, The Voice Kids, X Factor 1. Staffel), sondern l&#228;sst sich auch anhand der zunehmenden Promothemen der benachbarten Willensnation nachzeichnen. “TinkaBelle“ verdanken ihren Namen dem Schweizer Bluegrass S&#228;nger Handsome Hank, der in einem erleuchteten Moment gewisse &#196;hnlichkeiten zwischen Frontdame Tanja Bachmann und der Fee aus Peter Pan erkannt zu haben schien. Die Mitglieder selbst aber nicht aus Nimmerland, sondern aus der Region Luzern/Z&#252;rich/Aargau. Seit rund vier Jahren feilen sie an ihrer eigenen Interpretation von charmanter Popmusik.<span id="more-9553"></span>Dazu gesellen sich Elemente aus Country und Folk – auf der einen Seite den amerikanischen Radiogewohnheiten, auf der anderen unverkennbar dem Geist der gr&#252;nen Insel zugeneigt. Mit dem ersten Album “Highway“ (2010) sogleich auf Platz 2 der Schweizer Charts und f&#252;r seine Single “You get me“ bittet kein Geringerer als Seal die S&#228;ngerin zum Duett.  </p>
<p>Nun also der leichtf&#252;&#223;ige &#220;bergang zu den Nachbarn. Bereits die beiden Opener stellen die Weichen f&#252;r den weiteren Verlauf. “Follow your heart“ hinterl&#228;sst einen Gru&#223; bei den “Corrs“, w&#228;hrend “My California“ die sonnige Antwort auf Shania Twain liefert. Eing&#228;ngige Radiosongs, oft in weniger als 3 Minuten erz&#228;hlt und damit auf leichte Bek&#246;mmlichkeit getrimmt. “Ein Pl&#228;doyer f&#252;r die Liebe und eine positive Lebenseinstellung“. Von der akustisch gehaltenen Ballade “Ireland“ bis zum breit angelegten Stadion Pop der Marke “Stay on“. Bisweilen wirkt das Ganze jedoch zu glatt, um am H&#246;rer haften zu bleiben. Gerade Freunde besagter Vergleichsk&#252;nstler und traditionellen, irischen Instrumenten wie Uillean Pipes, Irish Box, Bouzouki d&#252;rfen sich aber gerne von der talentierten Fee und ihren verlorenen Jungs verzaubern lassen.</p>
<p>Anspieltipps: “Follow your heart“, “My California“ und “Stay on“</p>
<p><span class="note">Note: 2,9</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Follow your heart<br />
2. My California<br />
3. Me and the moon<br />
4. Stay on<br />
5. On my way<br />
6. New start<br />
7. The train rolls on<br />
8. No compromise<br />
9. The answer<br />
10. Save me<br />
11. Ireland<br />
12. Where you belong</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Tanja Bachmann &#8211; vocals, guitar<br />
Res &#8211; banjo, acoustic guitars, dobro<br />
Lukas Schwengeler &#8211; electric guitars, slide guitars, acoustic guitars<br />
Marcel Zimmermann &#8211; fiddle, mandolin<br />
Thomas Kull &#8211; keyboard, acoustic guitar, accordion, backing vocals<br />
Sandra Merk – bass<br />
Andy – drums</p>
<p><a href="http://www.tinkabelle.net/">http://www.tinkabelle.net/</a></p>
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		<title>Kid Cudi – Indicud</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-3623" href="http://acousticshock.de/3622kid-cudi-man-on-the-moon-ii-the-legend-of-mr-rager/kid-cudi-artist"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3623" title="Kid Cudi - Artist" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2010/11/Kid-Cudi-Artist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9550" href="http://acousticshock.de/9549kid-cudi-indicud/kid-cudi-indicud"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9550" title="Kid Cudi - Indicud" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Kid-Cudi-Indicud-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Scott Moody</h3>
<p>Sp&#228;testens mit der Ver&#246;ffentlichung seiner Alben “Man on the Moon: The End of Day“ (2009) und “Man on the Moon II: The Legend of Mr. Rager“ (2010) hat sich Scott Ramon Seguro Mescudi, besser bekannt unter dem Namen Kid Cudi, als bescheidener, lyrisch durchdachter Geschichtenerz&#228;hler profiliert. Auch wenn Elektro/House Remixe wie “Day ’n’ Nite“ (Crookers) oder “Pursuit of happiness“ (Steve Aoki) unz&#228;hlige Clubs in Ekstase versetzt haben, stehen die Originale doch mehr f&#252;r einen nachdenklichen MC. Zwischen skurriler Spaceodyssey und synthetischem Hip Hop vermittelt er ein Gef&#252;hl von Schwerelosigkeit. Die Zusammenarbeit mit Kanye West dabei immer wieder zu sp&#252;ren, f&#252;hlt man sich doch h&#228;ufig an die “808s &amp; Heartbreak“ Tage erinnert.<span id="more-9549"></span></p>
<p>W&#228;hrend die beiden Vorg&#228;nger als Teil der “Man on the Moon“ Trilogie zu verstehen sind, liefert er, vor Abschlu&#223;, mit “Indicud“ einen weiteren Einblick in seine ganz eigene Realit&#228;t. Selten haben sich Alternative, Pop und Rap gleichzeitig gebissen und dabei so gut harmoniert. Diesem Motto bleibt er auch auf seinem dritten Album treu. Keine Angst vor Experimenten und ungewohnt offensiv in seiner Vermarktung. “Das Album wird meine Version von Dres 2001 sein.“ F&#252;r solch einen Vergleich ger&#228;t die Platte in Sachen Stil und Herangehensweise vielleicht doch zu speziell. Auch wenn er selbst rund 80 Prozent der Produktionen beisteuert. Kid Cudi bleibt jedoch Liebhaberthema. Davon gibt es zwar mittlerweile viele, aber zu verschachtelt, auf der anderen Seite monoton, pr&#228;sentieren sich Songs wie “Unf***wittable“, “King Wizard“ oder “Mad Solar“. Lang gezogene Vocals und schr&#228;ge Synthesizerelemente strapazieren manchen Nerv. W&#228;ren da nicht immer wieder eing&#228;ngige/gesungene Ausfl&#252;ge im Stile von “Immortal“ (enth&#228;lt einen Sample des MGMT Tracks &#8220;Congratulations&#8221;), “Red Eye“ (feat. Haim) oder das funkige “Cold blooded“. Die Single “Just what I am“ (feat. King Chip) die musikalisch leibhaftig gewordene Droge. Psychedelisch, berauschend, Kid Cudi. Welcher K&#252;nstler kann sonst von sich behaupten Kendrick Lamar, Too $hort, RZA und Michael Bolton auf einem Album zu vereinen. Genregrenzen sind f&#252;r den Mann aus Cleveland, Ohio ohnehin Schall und Rauch. “Game-Changer“? Eines Tages, vielleicht. Bis dahin einfach eine Klasse f&#252;r sich.</p>
<p>Anspieltipps: “Just what I am”, “Young Lady” und “Red Eye”</p>
<p><span class="note">Note: 2,0</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. The Resurrection of Scott Mescudi<br />
2. Unfuckwittable<br />
3. Just what I am (feat. King Chip)<br />
4. Young Lady (feat. Father John Misty)<br />
5. King Wizard<br />
6. Immortal<br />
7. Solo Dolo, Part II (feat. Kendrick Lamar)<br />
8. Girls (feat. Too Short)<br />
9. New York City Rage Fest<br />
10. Red Eye (feat. Haim)<br />
11. Mad Solar<br />
12. Beez (feat. RZA)<br />
13. Brothers (feat. King Chip and A$AP Rocky)<br />
14. Burn Baby Burn<br />
15. Lord of the Sad and Lonely<br />
16. Cold Blooded<br />
17. Afterwards (Bring yo friends) (feat. Michael Bolton and King Chip)<br />
18. The Flight of the Moon Man</p>
<p><a href="http://www.kidcudi.com/">http://www.kidcudi.com/</a></p>
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		<title>Phonoflakes &#8211; 7.30 and Edinburgh</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Crunchy Es passiert wohl h&#246;chst selten, da&#223; eine Schweizer Band erste Anerkennung in den USA erh&#228;lt, bevor sich ihr Sound auf dem eigenen Kontinent verbreitet. Dem ist den “Phonoflakes“ aber so geschehen. Und so blickt man nicht nur auf wiederholte Auftritte auf dem ber&#252;chtigten Burning Man Festival in Nevada zur&#252;ck, sondern kann sogar einen Gig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-9544" href="http://acousticshock.de/9543phonoflakes-7-30-and-edinburgh/phonoflakes-band"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9544" title="Phonoflakes - Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Phonoflakes-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9545" href="http://acousticshock.de/9543phonoflakes-7-30-and-edinburgh/phonoflakes-7-30-and-edinburgh"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9545" title="Phonoflakes - 7.30 and Edinburgh" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Phonoflakes-7.30-and-Edinburgh-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Crunchy</h3>
<p>Es passiert wohl h&#246;chst selten, da&#223; eine Schweizer Band erste Anerkennung in den USA erh&#228;lt, bevor sich ihr Sound auf dem eigenen Kontinent verbreitet. Dem ist den “Phonoflakes“ aber so geschehen. Und so blickt man nicht nur auf wiederholte Auftritte auf dem ber&#252;chtigten Burning Man Festival in Nevada zur&#252;ck, sondern kann sogar einen Gig im legend&#228;ren Viper Room (Los Angeles) vorweisen. “Female-fronted Rockbands“ gibt es nicht alle Tage. Ob nun mangels breiter Akzeptanz oder fehlender Motivation. Das Quartett aus Z&#252;rich stemmt sich gegen Vorurteile oder Klischees und steht f&#252;r einen z&#252;nftigen Alternative Rock Sound mit Popappeal.<span id="more-9543"></span></p>
<p>Mit “7.30 and Edinburgh“ folgt das scheinbar &#252;berf&#228;llige Deb&#252;talbum. Und man merkt ihm von Beginn an die gewonnene Reife durch Auftritte vor internationalem Publikum an. Da stand wahrscheinlich  manch College/Alternative Rock Radiostation dem Songwriting Pate. Und so &#252;ben sie sich ab dem Opener im Aufbereiten gro&#223;er und kleiner Wellenbrecher. Eing&#228;ngig, aber ohne zu sehr in Popgefilde abzudriften. Die Gitarrenkanten vorhanden, aber phasenweise geschliffen, um die charismatische Stimme der Fronts&#228;ngerin nicht zu &#252;berlagern. Weder “Paramore“ noch “Evanescence“, und doch irgendwie zwischen beiden zuhause. Das Niveau gleich bleibend gut und mit kleinen Hits wie “Josephine“ gespickt. “Lose myself“ schlittert elegant an “The Corrs“ Niveau vorbei. “Rhythm of my soul“ und “Strength“ t&#228;uschen eine Ballade an und brechen doch immer wieder aus. Die gibt es aber dann mit “Lost“ tats&#228;chlich. Wer nach einer Schweizer Antwort auf die “Guano Apes“ gesucht hat, wird sie mit den “Phonoflakes“ finden. Und das ist in diesem Fall keinesfalls negativ behaftet gemeint. </p>
<p>Anspieltipps: “Who is in charge“, ”Josephine” und “Don&#8217;t tell the truth”</p>
<p><span class="note">Note: 2,6</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Who is in charge<br />
2. Josephine<br />
3. Lose myself<br />
4. Rhythm of my soul<br />
5. Strenght<br />
6. Lost<br />
7. Incompatible<br />
8. My side of the story<br />
9. Don&#8217;t tell the truth<br />
10. Change your mind<br />
11. Hands on you<br />
12. Don&#8217;t you wonder<br />
13. Lose myself (Radio Edit)</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Melanie Schweickardt &#8211; vocals<br />
Dave Meier &#8211; bass, backing vocals<br />
Roman D&#228;hler &#8211; drums<br />
Oliver Scolaro &#8211; guitars, backing vocals</p>
<p><a href="http://www.phonoflakes.com/">http://www.phonoflakes.com</a></p>
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		<title>Plankton Waves – Songs of Endings</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Apocalyptic Waves Kalt, d&#252;ster und unnahbar – so wirkten in den 80ern viele New/Dark Wave Projekte. Farben waren Mangelware. Melodien in k&#252;nstliche Synthesizerelemente versponnen. Nach dem Motto “Alles kommt irgendwann wieder in Mode“ hat sich das Luxemburger Duo eben diesem (Sound-)Image verschrieben. 2010 gegr&#252;ndet, jedoch bereits mit gemeinsamer Bandgeschichte, bewegen sich Michel Flammant und Natalie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-9538" href="http://acousticshock.de/9537plankton-waves-songs-of-endings/plankton-waves-band"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9538" title="Plankton Waves - Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Plankton-Waves-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9539" href="http://acousticshock.de/9537plankton-waves-songs-of-endings/plankton-waves-songs-of-endings"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9539" title="Plankton Waves – Songs of Endings" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Plankton-Waves-–-Songs-of-Endings-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Apocalyptic Waves</h3>
<p>Kalt, d&#252;ster und unnahbar – so wirkten in den 80ern viele New/Dark Wave Projekte. Farben waren Mangelware. Melodien in k&#252;nstliche Synthesizerelemente versponnen. Nach dem Motto “Alles kommt irgendwann wieder in Mode“ hat sich das Luxemburger Duo eben diesem (Sound-)Image verschrieben. 2010 gegr&#252;ndet, jedoch bereits mit gemeinsamer Bandgeschichte, bewegen sich Michel Flammant und Natalie Pickar auf schwarzen/wei&#223; gef&#228;rbten Klangwellen, die sich trotz ihrem minimalistischen Charakter atmosph&#228;risch ineinander verschachteln. Damit bereits im Vorprogramm von Acts wie Anika, The Soft Moon, Zoot Woman und  Clock Opera auf der B&#252;hne. Auf CD gepresst gibt es erstmalig mit der EP “Unduriel“ die M&#246;glichkeit die eigenwilligen Kompositionen zu erfahren. Analoge Synthesizer treffen auf androgyn anmutende Vocals.<span id="more-9537"></span></p>
<p>Diesem Schema wird auch auf dem Nachfolger “Songs of Endings“ gefolgt. Bereits der Titel, nebst farblos gehaltenem Cover, vermittelt den Eindruck gewisser Negativit&#228;t. Dieser deckt sich mit der Wirkung der Songs “Warriors“, “Chtulhu“ oder “Out here“. Praktisch emotionslos legt Natalie Pickar ihre Stimme auf Beat Maschine und Tribal Drums. Mehr 70s Psychedelic als 80s Pop. K&#252;nstliche Welten werden geschaffen und in den Weltraum geschickt. Ein musikalisches L&#228;cheln sucht man dabei vergebens. Pulsierend, keine Frage, aber st&#228;ndig mit lauernder Absicht und einen Schauer &#252;ber den R&#252;cken verursachend. Lediglich “I should love her“ bricht mit melodischem Synthesizerspiel aus dieser Linie aus. Und pl&#246;tzlich scheint auch der Gesang nicht mehr ganz so unterk&#252;hlt. Mehr von diesen “Weichmachern“ und man h&#228;tte einen leichteren Zugang zum “Plankton Waves“ Universum. So bleibt es eine sperrige Angelegenheit, die offensichtlich nicht gerade nach Zuneigung schreit.<br />
 <br />
Anspieltipps: “I should love her”</p>
<p><span class="note">Note: 3,4</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Warriors<br />
2. Chtulhu<br />
3. Out here<br />
4. I should love her<br />
5. World’s end</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Michel Flammant<br />
Natalie Pickar</p>
<p><a href="http://www.planktonwaves.com/">http://www.planktonwaves.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/planktonwaves">http://www.facebook.com/planktonwaves</a></p>
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		<title>Woodlands – Woodlands</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Spontaneit&#228;t ist die Eigenschaft, derer Woodlands neben ihrer Zusammenfindung auch ihr Deb&#252;talbum verdanken. S&#228;ngerin Sara Wilson und Drummer Niklas Korssell hatten sich 2011 zu einem musikalischen Duo zusammengeschlossen. Sie fragten bei Marcus Holmberg an, ob sie in der Bibliothek spielen k&#246;nnten, in der er zu diesem Zeitpunkt arbeitete. Marcus versprach sich um die Organisation zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9533" href="http://acousticshock.de/9530woodlands-woodlands/woodlands-band"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9533" title="Woodlands - Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Woodlands-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9534" href="http://acousticshock.de/9530woodlands-woodlands/woodlands-woodlands-2"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9534" title="Woodlands - Woodlands" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Woodlands-Woodlands-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Spontaneit&#228;t ist die Eigenschaft, derer Woodlands neben ihrer Zusammenfindung auch ihr Deb&#252;talbum verdanken. S&#228;ngerin Sara Wilson und Drummer Niklas Korssell hatten sich 2011 zu einem musikalischen Duo zusammengeschlossen. Sie fragten bei Marcus Holmberg an, ob sie in der Bibliothek spielen k&#246;nnten, in der er zu diesem Zeitpunkt arbeitete. Marcus versprach sich um die Organisation zu k&#252;mmern und bot den Beiden an sie mit seinem Bass zu unterst&#252;tzen. Eine Viertelstunde vor dem Gig standen die drei dann zum ersten Mal gemeinsam an den Musikinstrumenten, die Chemie stimmte sofort und so kam Marcus nicht umhin als festes Mitglied in die Band einzusteigen. Ein Deb&#252;talbum musste her und so schlossen sich die drei erst k&#252;rzlich f&#252;nf Tage in die Tambourine Studios ein und schufen das gleichnamige Album Woodlands.<span id="more-9530"></span></p>
<p>Stilistisch bewegt sich das Trio im Indie Rock mit Folkrock-Gewand vergangener Zeiten. Die Stimme von Frontfrau Sara Wilson ist klar und zart und leitet „Move Forward“ als Opener mit viel Feingef&#252;hl ein. Das Instrumentarium unaufdringlich, die Stimme sich ins Ohr eingrabend, pl&#228;tschert der Song s&#252;&#223; dahin und schmeichelt sich f&#246;rmlich beim H&#246;rer ein. Anders „I Wanna Know“ der eher auf Ohrwurm als auf Schmeicheleien baut. Dynamisch zackig mit einer Kombination aus Neugier und Drang aufgebaut, geht dem Refrain voran, der derartig schnell immer wieder wiederholt wird, dass es schwer ist, „I Wanna Know“ wieder aus dem Kopf zu streichen. „Lazy Days“ hat sich im Intro eindeutig bei „Main Offender“ von The Hives bedient und f&#252;hrt den Song zumindest gesanglich &#228;hnlich stark vor. Man f&#252;hlt sich an eine weibliche Version von Pelle Almqvist erinnert und das gef&#228;llt. Ich pers&#246;nlich habe mir gew&#252;nscht, dass der The Hives S&#228;nger jeden Moment auf dem Woodlands Track in Erscheinung tritt. Leider wurde ich hierbei entt&#228;uscht. Nichtsdestotrotz ist der Song eing&#228;ngig, zum Tanzen animierend und stark. Der gef&#252;hlte Frohsinn taucht sp&#228;testens bei „Housebuilding“ ab. Eine Herzschmerzballade, die mitten ins Herz trifft und im Mittelteil mit einem kratzb&#252;rstigen E-Gitarrensolo das tiefe Leid wiedergibt. F&#252;r meinen Geschmack etwas zu herz- und trommelfellzerrei&#223;end. Das Gef&#252;hl des Songs wird jedoch transportiert &#8211; bis aufs &#196;u&#223;erste h&#246;rbar gemacht. Entsch&#228;digt f&#252;r diesen Belastbarkeitstest werden wir mit der zuckers&#252;&#223;en Leadstimme von Sara Wilson in „River Running Wild“, die jedoch auch hier entgegen der Stimmfarbe keinen s&#252;&#223;en Text vorzuweisen hat. Es f&#228;llt auf, dass sich das Trio sehr stark mit Verlust, Leid, Unverst&#228;ndnis und Herzschmerz befasst. Dies jedoch h&#228;ufig in ein weiches Gewand packt, das den Anschein erweckt als w&#252;rden die besungenen Gef&#252;hle sehr kopflastig und weniger &#252;beremotional interpretiert. Trotz der sehr vernunftsgesteuerten Interpretation verstehen sich Woodlands darauf die Gef&#252;hlswelt passend zum Songtext durch instrumentelle Finesse auszudr&#252;cken. Und das macht insgesamt durchaus Spa&#223;.</p>
<p>Der Oldschool-Klang gef&#228;llt, ebenso die sch&#246;ne Leadstimme. Die &#220;bermotivation einiger E-Gitarrenriffs sind der S&#228;ngerin damit dann auch verziehen &#8211; auch wenn sie den Sound unsauber machen. Aber gerade das  macht einen nachhaltigen Eindruck, der den Woodlands zwar nicht die H&#246;chstpunktzahl in der Bewertung, jedoch Sympathiepunkte mit sich bringt. Mit Ecken und Kanten, Gef&#252;hl und Verstand schaffen sie es damit sich irgendwie ins Herz zu spielen. H&#246;rt also selbst was das Trio zu bieten hat.</p>
<p>Anspieltipps: I Wanna Know, Housebuilding und Kids</p>
<p><span class="note">Note: 2,2</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Move Forward<br />
2. I Wanna Know<br />
3. Lazy Days<br />
4. Dark Clouds<br />
5. Housebuilding<br />
6. River Running Wild<br />
7. Cheap Cigarettes<br />
8. On The Run<br />
9. Kids<br />
10. Make It Through</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Sara Wilson – vocals, guitar<br />
Niklas Korssell &#8211; drums<br />
Marcus Holmberg &#8211; bass</p>
<p><a href="http://www.woodlands.nu/">http://www.woodlands.nu/</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/thewoodlandsmusic">http://www.myspace.com/thewoodlandsmusic</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/woodlandsmusic">https://www.facebook.com/woodlandsmusic</a></p>
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		<title>David Jonathan – Catskill</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutiger Solist Singer/Songwriter gibt es im Musikbusiness wie Sand am Meer. Dennoch haben M&#228;nner mit Gitarre und Gef&#252;hl eine starke Pr&#228;senz und Durchschlagskraft und erfreuen sich einer ungeheuren Beliebtheit. Dies hat sp&#228;testens Nick Howard im letzten Jahr mit seinem Sieg bei The Voice Of Germany bewiesen. Authentizit&#228;t und Simplizit&#228;t sind dabei die Schl&#252;ssel zum Erfolg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-9523" href="http://acousticshock.de/9519david-jonathan-catskill/david-jonathan-artist"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9523" title="David Jonathan - Artist" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/David-Jonathan-Artist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9524" href="http://acousticshock.de/9519david-jonathan-catskill/david-jonathan-catskill-2"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9524" title="David Jonathan – Catskill" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/David-Jonathan-–-Catskill-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mutiger Solist</h3>
<p>Singer/Songwriter gibt es im Musikbusiness wie Sand am Meer. Dennoch haben M&#228;nner mit Gitarre und Gef&#252;hl eine starke Pr&#228;senz und Durchschlagskraft und erfreuen sich einer ungeheuren Beliebtheit. Dies hat sp&#228;testens Nick Howard im letzten Jahr mit seinem Sieg bei The Voice Of Germany bewiesen. Authentizit&#228;t und Simplizit&#228;t sind dabei die Schl&#252;ssel zum Erfolg. Der New Yorker David Jonathan m&#246;chte eben mit diesen beiden Eigenschaften punkten und bringt dieses Fr&#252;hjahr mit „Catskill“ seine EP heraus. Der Musiker, der zuvor bereits mit seiner Band Napoleon u. a. bei Rock am Ring gespielt hat, baut dabei auf einfache Beats und Charme.<span id="more-9519"></span></p>
<p>Seine Single „Go Baby Go“ startet sehr poppig, mit einem gute Laune Beat, der nicht so richtig zu den Lyrics passen will und dennoch durch den gewissen &#220;berschwang &#252;berzeugt. Ein fantastischer Grundsound, der immer wieder durch einen tollen Einschub unterbrochen wird. Darauf ist dann beinahe schwach die Leadstimme gelegt. Doch gerade dieser Hauch an Stimme, der &#252;ber dem Sound liegt, macht den Song stark. Ganz anders „Volunteer“, der seinen Fokus eindeutig auf David Jonathan hat, dabei viel mit seiner Stimme experimentiert &#8211; zwischen Beatbox, Hauchen, Getr&#228;ller und allen voran butterweichem Gesang ist alles an Variationsreichtum vertreten. Sehr wild, spannend und mutig. Ein Song, der sofort das Interesse weckt und auch nach mehrmaligem H&#246;ren nicht langweilig wird. Im Gegenteil, man lernt bei wiederholtem Hinh&#246;ren, die verschiedenen Elemente erst richtig zu sch&#228;tzen. Fast langweilig erscheint einem da die fast geradlinige Ballade „I&#8217;m Sorry“. Dennoch ist auch der Song handwerklich sehr gut aufbereitet, ergie&#223;t sich gegen Ende aber leider in einem zu langen, mehrstimmigen Chor. Der Abschluss in „Mackerel“ ist eine Midtemponummer, die die verschiedenen Elemente der drei vorangegangenen Tracks in sich vereint: mehrstimmiger Chor, butterweicher Gesang und starker Grundsound.</p>
<p>Es macht einfach Spa&#223; David Jonathan zuzuh&#246;ren, da er anders als viele seiner Singer/Songwriter-Kollegen keine 0815-Balladen zum Besten gibt, sondern gut &#252;berlegten und teilweise doch zusammen gew&#252;rfelten Midtempo-Pop pr&#228;sentiert, der durch geistreiche Umsetzung &#252;berzeugt. Hier und da klingt es zwar sehr nach Jamsession, doch gerade diese kleinen „unsauber“ zusammengestellten Komponenten geben dem Sound ihren eigenen Einschlag. Wer Experimentierfreude und Charme zu sch&#228;tzen wei&#223;, sollte bei David Jonathan mal genauer hinh&#246;ren.</p>
<p>Anspieltipps: Go Baby Go und Volunteer</p>
<p><span class="note">Note: 1,8</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Go Baby Go<br />
2. Volunteer<br />
3. I&#8217;m Sorry<br />
4. Mackerel</p>
<p><a href="http://www.davidjonathanmusic.com/">http://www.davidjonathanmusic.com/</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/davidjonathanartist">https://www.facebook.com/davidjonathanartist</a></p>
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		<title>Yast – Yast</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>

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		<description><![CDATA[In Watte gepackt Passend zum fr&#252;hlingshaften Picknickwetter verw&#246;hnen uns f&#252;nf Jungs aus dem schwedischen Malm&#246; mit bestechend sanftem Indie Pop. Der Vergleich mit einer weichen Wolke aus zw&#246;lf Tracks, die leicht melancholisch und doch leichtf&#252;&#223;ig dahin schwebt, beschreibt das gleichnamige Deb&#252;talbum wohl am Treffendsten. Eing&#228;ngig, unaufdringlich und ansprechend reiht sich dabei ein Song an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-9512" href="http://acousticshock.de/9511yast-yast/yast-band"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9512" title="Yast - Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Yast-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9513" href="http://acousticshock.de/9511yast-yast/yast-yast"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9513" title="Yast – Yast" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Yast-–-Yast-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Watte gepackt</h3>
<p>Passend zum fr&#252;hlingshaften Picknickwetter verw&#246;hnen uns f&#252;nf Jungs aus dem schwedischen Malm&#246; mit bestechend sanftem Indie Pop. Der Vergleich mit einer weichen Wolke aus zw&#246;lf Tracks, die leicht melancholisch und doch leichtf&#252;&#223;ig dahin schwebt, beschreibt das gleichnamige Deb&#252;talbum wohl am Treffendsten. Eing&#228;ngig, unaufdringlich und ansprechend reiht sich dabei ein Song an den n&#228;chsten. Die &#220;berg&#228;nge sind beinahe flie&#223;end und vermitteln einen kompakten Wohlf&#252;hlklang, der zum stillen Genie&#223;en einl&#228;dt.<span id="more-9511"></span></p>
<p>„Rock&#8217;n'Roll Dreams“ ist ein unschuldiger, h&#246;chst sympathischer und s&#252;&#223;er Track. Ein Song, der von tiefer Verbundenheit handelt. Mit &#228;hnlichem Midtempoarrangement, weichen Gitarrenkl&#228;ngen und dezenten Drums schl&#228;gt auch „Stupid“ auf, der sich allerdings stimmlich sehr viel st&#228;rker zur&#252;cknimmt und beinahe hauchend die Lyrics zum Thema Ver&#228;nderung von sich gibt. Beide Tracks verbindet nicht nur die Zur&#252;ckhaltung, sondern auch das Feingef&#252;hl, das Yast zweifelsfrei bei ihren Tracks in den Vordergrund stellen. Ganz soft, vertraut und authentisch laden sie dazu ein ihren Erz&#228;hlungen und Empfindungen zu folgen. Der Sound ist dabei sehr nat&#252;rlich und schafft gro&#223;es Wohlgef&#252;hl. Eventuell liegt ein Grund daf&#252;r – wenn man so will – in dem einheitlichen Klang ihrer Songs, die sich nur durch Nuancen voneinander unterscheiden lassen. Erst mit „Always On My Mind“ ver&#228;ndert sich der Sound durch den pl&#246;tzlichen Einsatz einer kr&#228;ftigen Stimmfarbe, die sich dominant im butterweichen Gef&#252;ge einnistet. Ungl&#228;ubig oder besser verwundert &#252;ber die pl&#246;tzliche Tiefe der Stimme schreckt man nach knapp acht Songs voller Wohlgef&#252;hl auf. Der Track f&#228;llt definitiv auf und zeichnet eine neue Facette der Klangfarbe hinzu. Wie aus dem Schlaf geweckt, variieren nun pl&#246;tzlich auch die n&#228;chsten vier Tracks in Stimmfarbe und instrumenteller St&#228;rke &#8211; alles ohne befremdlich zu klingen. In „Strangelife“ pr&#228;sentiert sich der Gesang glasklar und selbstbewusst beim Wechsel in die Kopfstimme. Die Ballade „The Person I Once Was“ hebt sich auch hiervon wieder sehr geschickt ab. Mit langen Instrumentalstrecken, wenigen, daf&#252;r stark nachhaltigen Worten &#252;berzeugt der Track durch Minimalismus.</p>
<p>Zusammenfassend kann man den f&#252;nf Schweden zu einem gelungenen, wenn auch nicht &#252;berragendem Deb&#252;talbum gratulieren. Denn Yast haben auf 12 Songs einige Emotionen, kleine Highlights und viel Wohlgef&#252;hl verpackt, die sich in ihrer Gesamtheit und bei dem derzeitigen Fr&#252;hlingswetter fantastisch h&#246;ren lassen.</p>
<p>Anspieltipps: Always On My Mind, Strangelife und Believes</p>
<p><span class="note">Note: 2,5</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Yast<br />
2. Rock&#8217;n'Roll Dreams<br />
3. Stupid<br />
4. Robin<br />
5. Believes<br />
6. Heart Of Steel<br />
7. I Wanna Be Young<br />
8. Always On My Mind<br />
9. Strangelife<br />
10. Sick<br />
11. The Person I Once Was<br />
12. Joy</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Carl Kolbaek-Jensen<br />
Tobias Widman<br />
Marcus Norberg<br />
Markus Johansson<br />
Niklas Wennerstrand</p>
<p><a href="http://yastmusic.tumblr.com/">http://www.yastmusic.tumblr.com/</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/YASTMUSIC">https://www.facebook.com/YASTMUSIC</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/youthandstudenttravel">http://www.myspace.com/youthandstudenttravel</a></p>
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		<title>Joalz – Hello Darkness My Friend</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Finster 2011 sorgte der griechische Film „Dogtooth“ in der Kategorie bester fremdsprachiger Film f&#252;r hitzige Gem&#252;ter. Das Familiendrama in dem drei Kinder abgeschottet von der Au&#223;enwelt in ihrem Elternhaus aufwachsen, sorgte aufgrund seiner Inszenierung, die als abartig und zugleich faszinierend beschrieben wird, f&#252;r Gespr&#228;chsstoff. Mary Tsoni spielte darin eines der Kinder und gelangte zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-9502" href="http://acousticshock.de/9501joalz-hello-darkness-my-friend/joalz-band"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9502" title="Joalz – Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Joalz-–-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9503" href="http://acousticshock.de/9501joalz-hello-darkness-my-friend/joalz-hello-darkness-my-friend"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9503" title="Joalz – Hello Darkness My Friend" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Joalz-–-Hello-Darkness-My-Friend-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Finster</h3>
<p>2011 sorgte der griechische Film „Dogtooth“ in der Kategorie bester fremdsprachiger Film f&#252;r hitzige Gem&#252;ter. Das Familiendrama in dem drei Kinder abgeschottet von der Au&#223;enwelt in ihrem Elternhaus aufwachsen, sorgte aufgrund seiner Inszenierung, die als abartig und zugleich faszinierend beschrieben wird, f&#252;r Gespr&#228;chsstoff. Mary Tsoni spielte darin eines der Kinder und gelangte zu einem gewissen Grat an Aufmerksamkeit. F&#252;r noch mehr Gespr&#228;chsstoff m&#246;chte die Schauspielerin heute allerdings mit ihrer Band Joalz sorgen.<span id="more-9501"></span>Ihren Auswahlkriterien beim Schauspielern scheint sie auch in ihrer musikalischen Ausrichtung treu zu bleiben, denn Joalz pr&#228;sentieren eine sehr spezielle Art von Musik, die gleichzeitig skurril und fesselnd ist. Auf ihrer neuen EP „Hello Darkness My Friend“ hat die Kombo vier Songs zusammengestellt, die von einer speziellen Atmosph&#228;re leben.</p>
<p>Gespenstisch beginnt „Oh Darlin&#8217; Margaret“ mit einem hochsynthesizerfrequentierten Intro, das von schrammeligen E-Gitarren unterst&#252;tzt wird. Hinzu kommt ein geisterhaftes Heulen, zu dem sich im Sprechgesang die Leadstimme von Mary Tsoni gesellt. Die Kombination aus allem l&#228;sst einem einen kalten Schauer &#252;ber den R&#252;cken laufen. Wenn man den Song in drei Worten zusammenfassen m&#246;chte, w&#252;rde man sagen er ist unheimlich, beunruhigend und wirr. Es scheint als w&#228;re der Sound aus einem fiesen Horrorfilm entnommen. Ob diese sehr eigenwillige Darbietung allerdings tats&#228;chlich als Musik bezeichnet werden kann, muss jeder f&#252;r sich selbst entscheiden. F&#252;r mich ist es lediglich ein finsteres Experiment, das h&#246;chstens auf eine dramatische B&#252;hne oder in ein Gruselkabinett, aber nicht auf eine CD geh&#246;rt. In „Text 1018“ &#252;bernimmt S&#228;nger Vasia Bakoyianni das Sprachrohr, steht mit seiner Darbietung seiner Gesangspartnerin aber in Nichts nach. Allerdings ist „Text 1018“ in seiner Darbietung viel gradliniger, weniger dramatisch und in sich ruhiger. Mit „Alligator Wine“ wird eine Eigeninterpretation eines Jay Hawkins Songs dargeboten. Eine sehr theatralische, dunkle &#220;berinterpretation. Dabei verabschieden sich Joalz erstmaliges vom reinen Sprechgesang und bieten eine sehr intensive Gesangsleistung.</p>
<p>Joalz bewegen sich in einer musikalischen Eigenwelt, die seine Liebhaber wahrscheinlich erst backen muss. D&#252;stere Welten, wildes Bassspiel, viel Synthesizer sorgen f&#252;r eine gro&#223;e Finsternis und lassen sich als d&#252;sterer und sehr experimenteller Psychedelic Rock mit viel Sprechgesang zusammenfassen.</p>
<p>Anspieltipps: Alligator Wine und Oh Darlin&#8217; Margaret</p>
<p><span class="note">Note: 3,7</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Outspoken You Are<br />
2. Alligator Wine<br />
3. Oh Darlin&#8217; Margaret<br />
4. Text 1018</p>
<p>Bandbesetzung:<br />
Mary Tsoni &#8211; vocals<br />
Vasia Bakoyianni – vocals<br />
James Mc Ewan – Guitar<br />
Iakovos Pavlopoulos – drums<br />
Yiannis Bakoulis &#8211; Piano<br />
Leonidas Segkas &#8211; synths</p>
<p><a href="http://www.joalz.net/">http://www.joalz.net/</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/joalz">http://www.myspace.com/joalz</a></p>
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		<title>Pedro Lehmann – Lost Control</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Sanfter Hurricane Der Name Pedro Lehmann l&#228;sst auf einen Singer/Songwriter schlie&#223;en, doch diese Annahme ist in diesem Fall falsch. Pedro Lehmann ist ein Pseudonym f&#252;r die Schweizer Yannick G&#228;chter und Sven W&#252;st, die bei ihrem Sound allerdings tats&#228;chlich auf die St&#228;rken setzen, die man einem Singer/Songwriter zuschreibt. Viel Gef&#252;hl, ein dezentes Instrumentarium (bestehend aus Gitarre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-9492" href="http://acousticshock.de/9491pedro-lehmann-lost-control/pedro-lehmann-band"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9492" title="Pedro Lehmann – Band" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Pedro-Lehmann-–-Band-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9498" href="http://acousticshock.de/9491pedro-lehmann-lost-control/pedro-lehmann-lost-control1"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9498" title="Pedro Lehmann – Lost Control1" src="http://acousticshock.de/wp-content/uploads/2013/05/Pedro-Lehmann-–-Lost-Control1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-9493" href="http://acousticshock.de/?attachment_id=9493"></a>Sanfter Hurricane</h3>
<p>Der Name Pedro Lehmann l&#228;sst auf einen Singer/Songwriter schlie&#223;en, doch diese Annahme ist in diesem Fall falsch. Pedro Lehmann ist ein Pseudonym f&#252;r die Schweizer Yannick G&#228;chter und Sven W&#252;st, die bei ihrem Sound allerdings tats&#228;chlich auf die St&#228;rken setzen, die man einem Singer/Songwriter zuschreibt. Viel Gef&#252;hl, ein dezentes Instrumentarium (bestehend aus Gitarre und Schlagzeug), klare Lyrics und viel Sympathie sind demnach das Ergebnis auf ihrer EP „Lost Control“.<span id="more-9491"></span></p>
<p>Und bereits nach dem ersten Reinh&#246;ren muss man die beiden einfach lieben. „Ripe“ beginnt sehr verhalten mit einer langen E-Gitarreneinlage, die eine gewisse Spannung auf den Teil danach sch&#252;rt. &#220;berraschenderweise &#252;bernimmt Frontmann Yannick dann mit einer sehr ruhigen und zur&#252;ckhaltenden Strophe, die immer noch ausschlie&#223;lich von der dezent angespielten E-Gitarre begleitet wird. Nach Strophe eins kommt es dann zu einem sp&#252;rbar deutlichen instrumentalen Einsatz, der in Strophe zwei wieder leicht abebbt. Ein sehr hochwertige Nummer, die durch Understatement &#252;berzeugt. In &#228;hnlicher Beherrschung beginnt auch „Our Being Will Tear Us Apart“ &#8211; allerdings mit h&#246;herer Emotionalit&#228;t, die sich weniger im Instrumentarium als in der Leadstimme widerspiegelt. Wer immer noch nicht &#252;berzeugt ist, sollte sich „Hurricane“ anh&#246;ren und wird sich in den Sound verlieben. Mit gr&#246;&#223;ter Zur&#252;ckhaltung rei&#223;en Pedro Lehmann den Zuh&#246;rer hierbei auf ihrer Reise mit. Die gef&#252;hlvolle Ballade fegt einem aus den Boxen entgegen. Man l&#228;sst sich zu gerne davon hinfort tragen. Einfach genial. Mit „She Lost Control“ zaubern die beiden Schweizer Jungs einen sanften und stilsicheren Ausklang.</p>
<p>Wer L&#228;rm scheut und Sensibilit&#228;t sch&#228;tzt ist bei Pedro Lehmann an der richtigen Adresse. Der Sound ist bodenst&#228;ndig, ohne gro&#223;en Aufreger, doch mit viel Sympathie und Qualit&#228;t. Es macht Spa&#223; den sechs Song zu lauschen. Ich pers&#246;nlich w&#252;nsche mir gerne bald mehr von den beiden Herren.</p>
<p>Anspieltipps: Hurricane und Our Beeing Will Tear Us Apart</p>
<p><span class="note">Note: 1,7</span></p>
<p>Trackliste:<br />
1. Ripe<br />
2. Our Being Will Tear Us Apart<br />
3. Glory<br />
4. Hurricane<br />
5. Wasted Day<br />
6. She Lost Control</p>
<p>Bandbesetzung:<br />
Yannick G&#228;chter – Vocals, Guitar<br />
Sven W&#252;st &#8211; drums</p>
<p><a href="http://www.pedrolehmann.com/">http://www.pedrolehmann.com</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/pages/Pedro-Lehmann/161487333931759">https://www.facebook.com/pages/Pedro-Lehmann/161487333931759</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/pedrolehmann">http://www.myspace.com/pedrolehmann</a></p>
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