Der Name lässt es erahnen – das Motto verspricht es:
Zeit zum Durchdrehen, denn alles kann passieren.
Genregrenzen werden weiter gesteckt. Schön ist, was gefällt und mittlerweile gibt es viele, deren Musikgeschmack stärker in die Breite geht und man sich somit ungern auf eine Stilrichtung festlegen mag.
SP!N soll den Begriff “Alternative” weiter ausdehnen und alternative Elemente näher zusammenführen.
Neben Mainstream sollen auch immer wieder Ausreißer in “Extreme” möglich sein: Indie, Punk, Rock treffen auf Elektro, Metal(core), Party Classics und mehr… mehr…

Kecke NiedersachsenState of Evidence ist die deutsche Antwort auf Royal Republic. Die vier Oldenburger haben sich 2010 zusammengerottet und bringen, unter dem Label von All Tunes Berlin, zeitnah ihr Debütalbum „Something Strange In The Neighbourhood“ an den Mann bzw. die Frau. Prinzipiell ist mit dem Vergleich zu den Schweden von Royal Republic, die im letzten Jahr unter anderem im Vorprogramm der Donots und bei Rock am Ring auf sich aufmerksam machten, schon viel gesagt. Beide Frontsänger besitzen eine gewisse Rauheit in der Stimme, die selbstbewusst, lausbubenhaft und frech die Leadtexte präsentiert. Die Band spielt dazu grundsoliden Punkrock mit stabilen, eingängigen Rhythmen. mehr…

Banale BeatsFangs aus Glasgow machten in der Vergangenheit mit ihrer Werbekampagne für TIGI Hair Produkte auf sich aufmerksam. Zugegeben, auf dem deutschen Markt ist dieses Haarschmiermittel bisher eher unbekannt, dennoch haben es die Herrschaften mit ihrem Sound aus Electro, Indie und New Wave geschafft sich bei Platinum Records vorzustellen. Mit ihrem aktuellen Longplayer „Automatic RocknRoll“ bekommen wir eine ordentliche Mischung an Discosounds auf die Ohren. mehr…

Mission Kraut-Metal5 Männer auf einer Mission, getragen von der Idee neue Wege zu gehen. Instrumentale Fesseln sollen gesprengt und Inhalte authentisch eingefangen werden. Seit 2009 verfolgen die Wismarer Band “Die Vorboten” dieses gemeinsame Ziel. Dabei stellen sie sich fortwährend dem interessierten Publikum, das am Erreichen jeder neuen Etappe teilhaben kann. So werden neue Songs als Gratis-MP3s zur Diskussion freigestellt und der direkte Dialog mit den Fans gesucht. Musikalisch lässt man sich von 70er Jahre Krautrock Vorbildern leiten und kombiniert diese mit Elementen aus Metal und Elektronika. Zwei EPs werden in Eigenregie gebaut, bevor man mit Sonic Attack eine geeignete Labelheimat findet. mehr…

Blues Entertainer“Still Got The Blues”, so der Titel des 1990 veröffentlichten, wohl erfolgreichsten Gary Moore Albums. Eine Überschrift, welche die Karriere des deutschen Vollblutmusikers Chris Kramer durchaus treffend beschreiben könnte. Ob als Solokünstler, Studiomusiker, im Duo oder mit kompletter Band. Kollegen wie Chuck Leavell (Rolling Stones), Jack Bruce (Cream), Mel Gaynor (Simple Minds) oder Götz Alsmann loben und schätzen ihn für seine Vielseitigkeit und seinen spürbaren Enthusiasmus. Peter Maffay zeigt sich von den Studioaufnahmen so angetan, daß er ihn 2010 direkt mit auf seine große Hallen-Tournee nimmt. mehr…

Be kind rewindEine Indieband aus Schweden. Wie oft sahen sich Musikrezensenten bereits dieser Vorgabe gegenübergestellt. Und wenn die Kurzbiografie Vergleiche mit “Mando Diao” heranzieht, macht
es die Aufgabe einer unvoreingenommenen Betrachtung gleich doppelt schwer. “The Fast Forwards” werden 2007 in Stockholm gegründet. Das erste Mini Album entsteht unter der Aufsicht der schwedischen Hip Hop Legende Thomas Rusiak und ein Auftritt als erste Unsigned Band im Rahmen der schwedischen Grammy Awards würdigt die aufstrebende Formation mit der Extra Portion Vorschußlorbeeren. mehr…

“Tell me: what is life, a life without colours?” fragt Rea Garvey im Intro zu seiner neuen Single “Colour Me In” (VÖ: 27.01.12), der zweiten Auskopplung aus seinem Top 4-Soloalbum “Can`t Stand The Silence”. Und wie in jedem seiner Songs, erzählt der irische Rocker auch auf “Colour Me In” eine persönliche, höchst emotionale Geschichte. Seine eigene Geschichte, oder zumindest eine davon.
Doch wie sähe sie wohl aus, eine Welt ganz ohne Farben? Rea stellt die Frage, Rea gibt auch die Antwort. “Was gäbe es wohl Schlimmeres, als in einer grauen, eintönigen Welt zu leben?
“beats & guitars” mit dem Acoustic Shock-DJ-Team (MTW, Schlachthof)
Beginn ab ca. 23.30 Uhr, Einlass 23 Uhr
Big Easy is back! Frischer Wind an der Partykante im Colos-Saal. Mit Big Easy “beats & guitars” gehen wir seit dem 18.11. neue Wege, was die Latenight-Events im Colos-Saal betrifft. Im 2-wöchentlichen Abstand (von der Bühne aus mit spezieller Lightshow) wird das Tanzvolk unter euch doppelt so oft wie bislang im Colos-Saal bedient. Für die Musik zuständig sein wird das Acoustic Shock DJ-Team, bekannt aus dem MTW Offenbach und dem Schlachthof in Wiesbaden. Stilistisch geht es tanzbar rockig zu, aufgemischt mit elektronischen Beats, Mash-Ups und einigen Überraschungen. Das Ding soll in Sachen Party für euch die Alternative zum sonstigen Aschaffenburger Nachtleben darstellen – viel Spaß dabei!
Ihren Namen fand das Schweizer Quintett in London auf einer Speisekarte… Death By Chocolate, ein Mörder-Schokoladenkuchen, der sich wie ein Faustschlag in den Magen anfühlt, eine süße Versuchung, was auch ihre Musik wiederspiegelt.
Bereits seit 2003 machen vier von ihnen zusammen Musik, sie lernten ihr Handwerk mit Hilfe des klassischen Rock´n´Roll der 50er. „Am Anfang konnten wir noch keine Instrumente spielen und auch noch nicht richtig singen. Wir haben dann mit Klassikern von Elvis und Chuck Berry begonnen. Little Richards „Good Golly Miss Molly“ spielen wir heute noch“, erzählt Mathias. „Ich persönlich mochte auch immer Led Zeppelin und Deep Purple. Später entdeckten wir den Black Rebel Motorcycle Club, den wir alle gerne hörten.“ Aus zahlreichen Einflüssen wie diesen destillierten Death By Chocolate ihren eigenen Sound, den man als „zeitlosen Rock´n´Roll“ bezeichnen könnte.

Rock’n'Roll mit Hand & Fuß„Saved By Rock’n'Roll“ ist ein Albumtitel, der bei Los Bastardos Finlandeses wie die Faust auf‘s Auge passt. Im April 2010 erlitt Sänger und Songwriter Olli “Don Osmo” Kykkänen bei einem schweren Autounfall einen Genickbruch. Das Kämpferherz des Sängers half ihm glücklicherweise sich gesundheitlich innerhalb kürzester Zeit zu regenerieren, so dass er bereits kurze Zeit später wieder auf der Bühne stehen konnten. Die Krankenhauszeit blieb den finnischen Rockern jedoch nicht lange erspart, wenige Wochen später wurde Bassist Bryn “El Taff Bastardo” Jones mit einem Blinddarmdurchbruch ins Krankenhaus eingeliefert. Inzwischen erfreuen sich alle vier wieder bester Gesundheit und schafften es dadurch zur Aufnahme ihres vierten Albums ins Tonstudio. mehr…